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Projektwoche Primarschule und Kindergarten Flaach (9. April – 14. April, 2018)
Projektwoche Primarschule und Kindergarten Flaach (9. April – 14. April, 2018)

Eine ganze Schule macht Theater –

Eine Reise in 80 Tagen um die Welt

In 5 Monaten ging es an der Primarschule Flaach über Stock und Stein bis zum krönenden Abschluss mit den drei Theateraufführungen am Ende einer tollen Projektwoche. Die Vorführungen waren das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Regisseur, Roland Körner.

 

Bereits nach den Herbstferien schlichen sich wöchentlich einige Kinder aus dem Unterricht, um mit Roland Körner an ihrem Auftritt zu feilen.

 

Hin zur Projektwoche intensivierten sich die Proben, aber auch rund herum tat sich einiges. Die Ressortleitungen für Tanz und Gesang übten fleissig ihre Choreografien und Melodien. Auch im Bereich „Restaurant“ tat sich einiges. Das Lehrerzimmer füllte sich kiloweise mit Mehl, Zucker, ... .

Um die Arbeiten während der Woche bewältigen zu können, wurden zudem Helferinnen und Helfer angefragt. Zur Freude des Teams waren die Rückmeldungen positiv und sehr zahlreich.

 

Dann war sie endlich da, die Projektwoche! In verschiedenen Gruppen wurde alles für die finalen Aufführungen vorbereitet.

 

Dies sind Eindrücke der Kinder aus den verschiedenen Projektgruppen:

 

 

Zirkus

Es machte sehr viel Spass in einer Zirkusgrupppe zu sein, weil man auswählen durfte, was man turnen oder zeigen wollte. Die Leiterinnen waren nett und mit allem einverstanden, was wir vorschlugen.

Die Vorführung wurde der Knaller. Sie war sehr gut zusammengestellt. Ich würde am liebsten immer Projektwoche haben. Am Schluss konnte ich noch Spenden sammeln. Wir haben viel Geld bekommen, es war der Hammer!

Alina Fehr

 

Bühnenbau

Ich war bei den Bühnenbauern und hatte eine tolle Zeit. Wir konnten so vieles machen: malen, schleifen, schneiden, bohren und es war zum Teil auch lustig.

Ich finde, es haben alle ihr Bestes gegeben für eine coole Vorstellung.

Flurin Ott

 

Es war mega cool, das Bühnenbild zu bauen. Am zweiten Tag kam der Vater von Frau Moser und baute mit einigen Kindern ein riesengrosses Uhrwerk. Langsam aber sicher baute sich das Bühnenbild auf. Wir genossen es, so viel zu werken und keine Hausaufgaben machen zu müssen.

Die Projektwoche war ein tolles Erlebnis, ich würde jederzeit gerne wieder mitmachen.

Ricardo Stössel

 

Ich hatte vom Montag bis Mittwoch am Bühnenbild gearbeitet. Wir brauchten sehr viel Karton, Holz und Farbe, um es herzustellen. Es machte Spass alle diese Dinge zu machen.

Am Donnerstag erfuhren wir, was wir machen mussten an der Vorführung. Ich musste die gemachten Dinge auf die Bühne tragen und wieder rausnehmen. Diesen Job machte ich gerne.

Am Freitagmorgen war die Schülervorstellung. Ich war sehr aufgeregt, weil ich Angst hatte, dass ich etwas falsch mache. Aber es ging gar nichts schief und nach dem letzten Einsatz war ich sehr erleichtert.

Loris Eschbach

 

Tanz

Ich war bei Tanzen eingeteilt bei Frau Bossert. Wir tanzten und tanzten, bis es soweit war. Dann war schon die Schülervorstellung am Freitagmorgen und die wurde wundervoll.

Dominic Horcher

 

Restaurant

Ich bin bei der Küchengruppe gewesen. Es war cool und hat mir sehr viel Spass gemacht. Wir haben Cookies, Marshmallows, Apfelmuffins, Popcorn, gebrannte Mandeln, Blätterteiggebäck, Brownies und Nudelsuppe gemacht. Wir haben einen Bauchkiosk und verschiedene Verpackungen gebastelt.

Ich habe die Zutaten abgewogen und den Teig gerührt. Wenn etwas fertig gewesen war, konnten die anderen Schüler probieren.

An den Showabenden habe ich mit meinen Schulkameraden Leonie und Linda viele Sachen verkauft. Die Besucher hatten am liebsten Cookies und gebrannte Mandeln.

Das schönste war, mit allen Schülern und Lehrern und auf der Bühne zu stehen und den Applaus vom Publikum zu bekommen.

Leon Fischer

 

Ich war bei der Küche. Wir machten Cookies, also zuerst den Teig, dann formten wir Rollen, die dann in den Kühlschrank kamen. Nach einer Weile nahmen wir die Cookies-Rollen wieder aus dem Kühlschrank und dann ging es ab, wie in einer Fabrik. Ich schnitt die Cookies-Rollen und Leon P. legte die dann aufs Blech. Danach brachte ich die zum Ofen. Ich hatte viel Spass.

Jan Ott

 

Kostüme

Ich fand die Projektwoche mega cool, weil wir Kleider gemacht haben.

Am Donnerstag sagte plötzlich Herr Körner, dass ich auf der Bühne einen Brief übergeben muss. In diesem Moment bin ich erschrocken.

Einmal war es war nicht so lustig, als ich fast zu spät auf die Bühne kam. Zum Glück habe ich es noch geschafft!

Yara Simoes Ferreira

 

Schauspiel

Beim ersten Auftritt hatte ich Angst, dass ich den Text vergesse und alles kaputt mache. Beim zweiten Auftritt ging es schon deutlich besser und ich ging stolz auf die Bühne. Das war ein unvergesslicher Moment. Ich werde davon träumen, ein Theaterstar zu sein. Ich bin stolz auf alle, die geholfen haben, dieses Theaterstück auf die Bühne zu stellen.

Erand Vinca

 

Die Projektwoche 2018 fand ich besonders toll, da es mal etwas ganz anderes war.

Ich stand ja schon ein paar Mal auf der Bühne, aber jedes Mal ist es ein unbeschreibliches Gefühl, Theater spielen zu dürfen.

Joëlle Bärlocher

 

Ich war Zirkusdirektorin. Natürlich war während den Vorstellungen hinter der Bühne sehr viel los, nämlich das Schminken, Kostüme anziehen, immer leise sein, Headsets an- und ausziehen und dann noch an den Auftritt denken. Ich fand es waren sehr viele Lehrer und Mütter, die uns geholfen haben. Wir waren ein tolles Team. Ich werde diese Projektwoche nie vergessen!

Und nicht zu vergessen Herr Körner. Er war ein toller Lehrer in diesen fünf Monaten und in der Projektwoche.

Marina Dubravac

 

Die Theatervorstellungen waren der reinste Erfolg. Man konnte richtig stolz auf sich sein. Wir haben viele Komplimente von den Eltern und Lehrerinnen bekommen – ein schönes Gefühl!

Joanna Bürki

 

Die Projektwoche 2018 war bis jetzt meiner Meinung nach die beste! Ich spielte im Musical die Rolle Fix. Die Rolle war schwierig zu beherrschen, denn ich musste mir viele Ortschaften auf der ganzen Welt merken und musste diese dann in der richtigen Reihenfolge aufsagen. Dennoch hat es mir Spass gemacht, dass ich diese Schwierigkeit gut meistern konnte. Das Endergebnis war ein grosser Erfolg. Ich finde wir dürfen alle zu recht stolz auf uns sein.

Linda Wahl

 

Das Arbeiten mit Roland Körner hat bestens funktioniert und den Stoff, den wir sagen mussten, brachte er immer witzig rüber... Ich denke, ich spreche im Namen aller Kinder, wenn ich sage, dass er uns sehr an unser Herz gewachsen ist und wir die Arbeit mit ihm sehr vermissen werden. Ich hoffe sehr, dass er uns vor den Sommerferien noch besuchen kommt.

Sergio Wernle

 

In der Projektwoche war ich immer am Proben oder Üben.

Nach den Vorstellungen wurde ich von vielen gelobt. Sogar von Leuten, die ich gar nicht kenne. Das hat mich sehr gefreut.

Filippos Aggelidakis

 

Das war die beste Projektwoche, die ich je hatte. Ich war ein Darsteller. Zwar hatte ich keine grosse Rolle, aber zufrieden war ich. Vor allem bewunderte ich die Bühnenbildner und die Hauptrollen. Die Bühnenbildner machten wunderschöne Bilder und die Hauptrollen musste so viel Text auswendig lernen!

Nik Frauenfelder

 

Ich hatte eine Rolle und zwar Inspektor Fax. Ich war ziemlich nervös vor der Vorstellung, aber sobald ich auf der Bühne war, ging es wieder.

Es hat mir sehr gefallen, dass jeder etwas zum Endergebnis beitragen konnte.

Ich glaube, dass es allen sehr viel Spass gemacht hat, aber es war ja auch die beste Projektwoche. Wir werden Herr Körner sehr vermissen!

Alina Landolt

Skilager 2018
Skilager 2018

Sonntag:

Am Sonntagmorgen trafen wir uns beim Volg in Flaach. Alle hatten gute Laune und machten es sich bequem auf den Sitzen im Car. Die Einen vertrieben sich die Zeit mit spielen, die Anderen mit sprechen und singen. Als wir ankamen, machten wir uns startklar für die Piste. Ein kurzer Lunch musste aber auch noch sein. Wir fuhren in Gruppen im Skigebiet herum. Als wir von der Piste zurückkamen, gab es feine Älplermagronen. Am Abend gingen wir mit Fackeln einen Nachtspaziergang machen. (Erand und Tim)

 

Montag:

Wir wurden wie immer um sieben Uhr geweckt. Heute war ein sonniger Tag und wir hatten sehr viel Spass auf der Piste. Am Mittag gingen wir ins Restaurant Zmittag essen, es gab Pommes frites mit Wienerli. Nach dem Zmittag gingen wir wieder aufdie Piste. Danach fuhren wir mit dem Bus zurück ins Lagerhaus. Nach dem Abendessen hatten wir Freizeit. Dann begann der Spielabend. Da haben wir Spiele gespielt wie Tabu, Mogelmotten, Ping Pong, Werwolf, und so weiter. Um halb zehn Uhr gingen wir ins Bett. (Robin, Jan, Noé)

 

Dienstag:

Als wir aufgestanden sind, dache ich gerade an den Theaterabend, weil ich letztes Jahr eine lustige Rolle gespielt habe. Doch am Abend merkte ich, dass es noch eine schlimmere Rolle gibt (letztes Jahr spielte ich ein Mädchen).. Ich musste ein Inder in Amerika spielen, der immer Curry dabei hat. Der Theaterabend war sehr lustig, alle haben sich viel Mühe gegeben. Der Tag auf der Piste war auch super, das Wetter hat sich von der besten Seite gezeigt und wir konnten viel fahren! (Dominic)

 

Mittwoch:

Am Morgen blickten wir aus dem Fenster und es gab eine böse Überraschung: es war eine Nebelwüste! Kaum auf der Piste war die Freude schon verschwunden, denn man sah keine fünf Meter weit. Am Mittag assen wir in unserem Haus und später gingen wir in das Hallenbad. Nach dem Abendessen durften wir einen Film schauen. Es gab sogar Popcorn und wir konnten auf unseren Matrazen liegen. (Sergio)

 

Donnerstag:

Am Donnerstagmorgen standen wir um sieben Uhr auf. Nach dem Morgenessen haben wir uns für die Skipiste bereit gemacht. Als wir mit der Gondel oben angekommen sind, war es sehr neblig. Nach einem kurzen Einwärmen fuhren wir mit unseren Gruppen los. Um halb zwölf Uhr assen wir im Restaurant unseren Zmittag. Danach starteten wir unsere Winterolympiade. Wir hatten fünf Spiele gemacht, es war ein spannendes Rennen und es hat sehr viel Spass gemacht. Am Abend fand dann die Abschlussparty statt mit dem Thema Neon. Viele hatten sich die Haare mit Neonfarbe angesprayt oder waren sonst gut gestylt. Nach der Rangverkündigung gab es von der Küche einen feinen Drink und danach wurde getanzt! (Simon, Pascal, Yannik)

 

Freitag:

Als wir aufgestanden sind, mussten wir sofort packen. Nachdem dies erledigt war, gingen wir frühstücken. Wie gewohnt ging es dann mit dem Bus und der Gondel auf die Piste. Heute durften wir in Gruppen an einem Sessellift fahren. Das Wetter war traumhaft und wir genossen es alle noch ein letztes Mal auf der Piste. Am Mittag furhen wir mit dem Car zurück zum Lagerhaus, assen Zmittag und fuhren dann müde zurück nach Flaach. (Kim)

 

 

 

 

Besuch der Feuerwehr Winterthur
Besuch der Feuerwehr Winterthur

BEI DER FEUERWEHR :

 

Die Unterstufe der Primarschule Flaach ist am 1.2.2018 in die Berufsfeuerwehr Winterthur gegangen. Wir haben zuerst einen kurzen Einstiegsfilm geschaut. Dann hatten wir eine kleine Führung durchs Lokal gehabt. Als wir bei den Feuerwehrautos waren, hatten sie uns alles gezeigt was es in einem Feuerwehrauto hat und bei einem Auto konnten wir sogar reinsteigen und wir haben das Blaulicht und die Sirene angeschaltet. Dann hat er uns noch die Schlafzimmer und die Stange gezeigt. Am Schluss konnten wir ihnen noch alle Fragen die wir hatten stellen. Dann war es leider schon wieder vorbei. (Timea & Michelle)

 

Feuerwehrbesuch 1.2.2018

Am Donnerstagnachmittag waren wir bei der Feuerwehr Winterthur.

Am Anfang durften wir einen Kurzfilm über die Feuerwehr schauen.

Dann gingen wir in die kleine Einsatzzentrale neben der Fahrzeughalle mit 36 Fahrzeugen. Dann durften wir fast alle Fahrzeuge mit Inhalt anschauen.

Danach konnten wir in ein Schlafzimmer gehen um zu schauen wie Feuerwehrleute leben.

Dann durften wir leider nur zuschauen wie der Feuerwehrmann die Stange runter rutscht (wir wären nämlich auch gerne runtergerutscht). Dann gingen wir wieder zurück und hatten eine Fragerunde.

Tim

Julia

 

 

Bericht über die Feuerwehr

 

Die Feuerwehr rettet, birgt, schützt, löscht.  Sie haben ungefähr 7 Hauptwagen. Sie müssen dreimal am Tag ausrucken. Die Feuerwehrnummer ist 118.  Die Ausrüstung hält 2000 Grad. Die Ausrüstung ist sehr sehr schwer. Zwei Jungen durften die Feuerwehrausrüstung anziehen. Die Feuerwehr ist zu jedem Einsatz bestens bereit. Die Feuerwehrstange ist etwa 6cm breit. Die Stange ist ungefähr 2m hoch. Das Blaulicht ist sehr sehr laut. Der Rauch ist giftig darum muss man sich hinlegen, wenn er kommt. Es hat uns bei der Führung sehr gefallen.

(Jael, Chiara und Jade)