Aktuelles

Schulreise der Unterstufe Flaach
Schulreise der Unterstufe Flaach

Als wir am laufen waren, konnten wir über einen Baumstamm steigen. Auf der anderen Seite hatte es ein Molch gehabt. Und der Molch hatte einen orangen Bauch. Wir konnten ihn auch halten, er war ganz warm. Auf der Seite mit dem Molch war der Kanton Thurgau. Bevor wir den Molch gesehen hatten, gab es eine Hütte und dort assen wir einen Znüni. Als wir beim Turm angekommen sind, haben ein paar Kinder einen Laubhaufen gemacht und dort konnte man dann reinspringen. Wir hatten auch eine Hütte gebaut. Am Schluss haben wir ein Glace bekommen. Dann sind wir mit dem Postauto von Andelfingen nach Flaach gefahren.

 (Linda und Alesha)

 

Wir trafen und um acht Uhr bei der Post. Um 8.14 Uhr fuhren wir Richtung Andelfingen los. Dort kamen wir auch zehn Minuten später an. Leider mussten wir eine halbe Stunde aufs Postauto warten. Da haben die Lehrerinnen beschlossen, dass wir auf den Müliberg zum Spielplatz gehen. Dort verweilten wir etwas. Und dann gingen wir wieder zum Bahnhof und fuhren mit dem Postauto nach Stammheim. Wir gingen zum Stammerberg und machten bei der Lachenhütte eine Znünipause. Und dann sind wir zum Aussichtsturm gewandert, wo wir Würstchen gebrätelt haben. Und dann haben wir noch gespielt. Und dann sind wir wieder nach Hause gegangen. (Tim und Finja)

 

Am Ende der Schulreise haben wir ein Eis bekommen. Das Eis hiess Twister und wir haben es genossen. Das Eis haben wir von Frau Hanhart bekommen, weil sie Geburtstag hatte.

(Emilia und Noëmi)

 

Wir spielten im Wald und entdeckten den Turm in Stammheim. Alle bestiegen den Turm mit den Lehrerinnen. Wir haben Würste gebrätelt. Wir bauten auch ein Haus für Schnecken und ein Zelt aus Holz mit Blätter. Leider haben wir fast keine Tiere gesehen. Ich glaube, es hat allen Spass gemacht. Die einen haben einen Laubhaufen gemacht und sind hineingesprungen. Jemand hat Moos ausgerissen und darunter waren Ameisen, die haben Larven transportiert. (Jael und Eriana)

 

Zuerst waren wir mit dem Postauto nach Andelfingen gefahren. Dort waren wir auf den Müliberg gegangen und konnten zehn Minuten spielen. Dann sind wir mit dem Bus nach Stammheim gefahren. Und dann sind wir ca. eine Stunde gelaufen. Danach haben wir eine kleine Pause gemacht und sind wieder ca. eine Stunde gelaufen. Endlich waren wir angekommen. Dort haben wir gespielt und gebrätelt. Und wir sind auf den Aussichtsturm gegangen. Dann sind wir zurückgelaufen. Wir sind an einer Forstarbeit vorbeigekommen. Später waren wir mit dem Bus nach Andelfingen gefahren. Dort hatten wir wieder auf den Bus gewartet. In dieser Zeit assen wir ein Eis. Am Schluss sind wir mit dem Postauto nach Flaach gefahren. (Seraina, Tim und Linnea)

 

Wir fuhren von Flaach Post nach Andelfingen. Dann fuhren wir nach Stammheim. Wir liefen miteinander zu einem kleinen Brunnen. Wir machten eine kleine Pause. (Marc und Leon)

 

Wir wanderten zum Turm. Am besten gefiel mir, dass wir ganz weit sehen konnten. Und wir spielten Wahrheit und Tat. Es war toll, dass wir eine Wurst braten und sie oben auf dem Turm essen konnten. Die Wurst war lecker gewesen. (Alessio und Fiona)

 

Wir trafen uns an der Haltestelle visavis von der Gemeinde Flaach. Danach fuhren wir nach Andelfingen und warteten auf den nächsten Bus. Nachher fuhren wir nach Stammheim und liefen eine ganze Weile, bis zum ersten Trinkplatz und machten dort eine kurze Pause. Danach liefen wir weiter durch den Wald und machten wieder eine Pause und assen unseren Znüni. Danach liefen wir bis zu unserem Ziel. Dort hatte es einen Aussichtsturm. Wir assen unsere Wurst und spielten eine ganze Weile. Auf dem Heimweg durften wir noch ein Eis essen. Das war toll! (Timea und Désirée)

 

Wir sind zu einem Turm gewandert. Der hat 54 Treppentritte gehabt. Jade, Linda, Timea und ich hatten eine schöne Zeit zusammen. Und wir spielten Hunde und Menschen. Wir haben feine Würste gebrätelt. Wir hatten sehr viel Spass zusammen. Wir sind zwei Stunden gewandert. Auf dem Heimweg waren wir über eine Baustelle spaziert. Wir konnten über einen Baumstamm steigen und auf der anderen Seite war dann der Kanton Thurgau. Dort entdeckten wir einen Molch. (Jade und Maëlle)

 

Am Morgen um acht Uhr sind wir mit dem Postauto nach Andelfingen gefahren. Dann sind wir auf den Müliberg gelaufen, weil wir warten mussten, bis das Postauto gekommen ist. Später sind wir mit dem Postauto nach Stammheim gefahren. Und dann sind wir auf den Stammerberg gelaufen. Und dann haben wir bei einer Hütte gehalten zum Znüni essen. Danach sind wir über die Kantonsgrenze gehüpft in den Thurgau. Später sind wir zum Aussichtsturm gelaufen. Dot haben wir gebrätelt und gespielt. Dann sind wir ins Tal runter gelaufen. Danach fuhren wir mit dem Bus nach Andelfingen. Dort haben wir ein Glace gegessen. Und später sind wir mit dem Bus nach Flaach gefahren. (Julia und Nick)

 

Wir bestiegen einen hohen Turm. Ich hatte mein Cap nass gemacht und auf den Kopf gesetzt. Ich hatte ein Zwergenhaus mit Nick gebaut. Es hatte einen Garten und zwei Türme und ein Tor. Wir sahen einen Molch und ich habe den Vorderteil von ihm auf meiner Hand gehabt. (Mael und Caitlin)

 

Musical In 80 Tagen um die Welt - Der Film

Im April fand als Abschluss der Projektwoche des Kindergartens und der Primarschule Flaach die Aufführung des Musicals «In 80 Tagen um die Welt» statt. Die Video-Aufzeichnung des kleinen Meisterwerks kann nun angesehen werden.

 

Um das Video anzuschauen oder herunterzuladen ist eine Anmeldung nötig.

Benutzername: video@schuleflaachtal.ch 

Passwort: #Flaachtal 

 

Zirkuslager 2018
Zirkuslager 2018

Ein weiteres Highlight diese Schuljahres ist bereits wieder Geschichte.

 

Mit viel Begeisterung genossen die Mittelstufenkinder und die Begeleitpersonen das Zirkusleben im Glarnerland. Umgeben von einer beeidruckend mächtigen Berglandschaft wurde jongliert, balanciert, geklettert, gekocht, gelacht, gespielt und alles, was zu einem Zrkuslager dazugehört.

 

 

Schuljahresschluss
Schuljahresschluss

Das Schuljahr 17/18 ging mit der Rangverkündigung des WM-Tippspiels, kreativen, gut organisierten Spielen der 6. Klässler, einem Pizzawagen, einem Fussballspiel der 6. Klässler gegen das Lehrpersonenteam und wie gewohnt mit sehr viel Wasser zu Ende.

 

Wir blicken auf ein tolles Schuljahr zurück und wünschen allen schöne SOMMERFERIEN:)!

Ausflug Kindergarten und Unterstufe
Ausflug Kindergarten und Unterstufe

Der Kindergarten Flaach, sowie alle Schülerinnen und Schüler der Unterstufe erlebten einen wunderschönen Ausflug nach Andelfingen. Auf dem grossen Spielplatz beim Müliberg wurde gespielt, gelacht, gebrätelt und entdeckt! 

Projektwoche Primarschule und Kindergarten Flaach (9. April – 14. April, 2018)
Projektwoche Primarschule und Kindergarten Flaach (9. April – 14. April, 2018)

Eine ganze Schule macht Theater –

Eine Reise in 80 Tagen um die Welt

In 5 Monaten ging es an der Primarschule Flaach über Stock und Stein bis zum krönenden Abschluss mit den drei Theateraufführungen am Ende einer tollen Projektwoche. Die Vorführungen waren das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit dem Regisseur, Roland Körner.

 

Bereits nach den Herbstferien schlichen sich wöchentlich einige Kinder aus dem Unterricht, um mit Roland Körner an ihrem Auftritt zu feilen.

 

Hin zur Projektwoche intensivierten sich die Proben, aber auch rund herum tat sich einiges. Die Ressortleitungen für Tanz und Gesang übten fleissig ihre Choreografien und Melodien. Auch im Bereich „Restaurant“ tat sich einiges. Das Lehrerzimmer füllte sich kiloweise mit Mehl, Zucker, ... .

Um die Arbeiten während der Woche bewältigen zu können, wurden zudem Helferinnen und Helfer angefragt. Zur Freude des Teams waren die Rückmeldungen positiv und sehr zahlreich.

 

Dann war sie endlich da, die Projektwoche! In verschiedenen Gruppen wurde alles für die finalen Aufführungen vorbereitet.

 

Dies sind Eindrücke der Kinder aus den verschiedenen Projektgruppen:

 

 

Zirkus

Es machte sehr viel Spass in einer Zirkusgrupppe zu sein, weil man auswählen durfte, was man turnen oder zeigen wollte. Die Leiterinnen waren nett und mit allem einverstanden, was wir vorschlugen.

Die Vorführung wurde der Knaller. Sie war sehr gut zusammengestellt. Ich würde am liebsten immer Projektwoche haben. Am Schluss konnte ich noch Spenden sammeln. Wir haben viel Geld bekommen, es war der Hammer!

Alina Fehr

 

Bühnenbau

Ich war bei den Bühnenbauern und hatte eine tolle Zeit. Wir konnten so vieles machen: malen, schleifen, schneiden, bohren und es war zum Teil auch lustig.

Ich finde, es haben alle ihr Bestes gegeben für eine coole Vorstellung.

Flurin Ott

 

Es war mega cool, das Bühnenbild zu bauen. Am zweiten Tag kam der Vater von Frau Moser und baute mit einigen Kindern ein riesengrosses Uhrwerk. Langsam aber sicher baute sich das Bühnenbild auf. Wir genossen es, so viel zu werken und keine Hausaufgaben machen zu müssen.

Die Projektwoche war ein tolles Erlebnis, ich würde jederzeit gerne wieder mitmachen.

Ricardo Stössel

 

Ich hatte vom Montag bis Mittwoch am Bühnenbild gearbeitet. Wir brauchten sehr viel Karton, Holz und Farbe, um es herzustellen. Es machte Spass alle diese Dinge zu machen.

Am Donnerstag erfuhren wir, was wir machen mussten an der Vorführung. Ich musste die gemachten Dinge auf die Bühne tragen und wieder rausnehmen. Diesen Job machte ich gerne.

Am Freitagmorgen war die Schülervorstellung. Ich war sehr aufgeregt, weil ich Angst hatte, dass ich etwas falsch mache. Aber es ging gar nichts schief und nach dem letzten Einsatz war ich sehr erleichtert.

Loris Eschbach

 

Tanz

Ich war bei Tanzen eingeteilt bei Frau Bossert. Wir tanzten und tanzten, bis es soweit war. Dann war schon die Schülervorstellung am Freitagmorgen und die wurde wundervoll.

Dominic Horcher

 

Restaurant

Ich bin bei der Küchengruppe gewesen. Es war cool und hat mir sehr viel Spass gemacht. Wir haben Cookies, Marshmallows, Apfelmuffins, Popcorn, gebrannte Mandeln, Blätterteiggebäck, Brownies und Nudelsuppe gemacht. Wir haben einen Bauchkiosk und verschiedene Verpackungen gebastelt.

Ich habe die Zutaten abgewogen und den Teig gerührt. Wenn etwas fertig gewesen war, konnten die anderen Schüler probieren.

An den Showabenden habe ich mit meinen Schulkameraden Leonie und Linda viele Sachen verkauft. Die Besucher hatten am liebsten Cookies und gebrannte Mandeln.

Das schönste war, mit allen Schülern und Lehrern und auf der Bühne zu stehen und den Applaus vom Publikum zu bekommen.

Leon Fischer

 

Ich war bei der Küche. Wir machten Cookies, also zuerst den Teig, dann formten wir Rollen, die dann in den Kühlschrank kamen. Nach einer Weile nahmen wir die Cookies-Rollen wieder aus dem Kühlschrank und dann ging es ab, wie in einer Fabrik. Ich schnitt die Cookies-Rollen und Leon P. legte die dann aufs Blech. Danach brachte ich die zum Ofen. Ich hatte viel Spass.

Jan Ott

 

Kostüme

Ich fand die Projektwoche mega cool, weil wir Kleider gemacht haben.

Am Donnerstag sagte plötzlich Herr Körner, dass ich auf der Bühne einen Brief übergeben muss. In diesem Moment bin ich erschrocken.

Einmal war es war nicht so lustig, als ich fast zu spät auf die Bühne kam. Zum Glück habe ich es noch geschafft!

Yara Simoes Ferreira

 

Schauspiel

Beim ersten Auftritt hatte ich Angst, dass ich den Text vergesse und alles kaputt mache. Beim zweiten Auftritt ging es schon deutlich besser und ich ging stolz auf die Bühne. Das war ein unvergesslicher Moment. Ich werde davon träumen, ein Theaterstar zu sein. Ich bin stolz auf alle, die geholfen haben, dieses Theaterstück auf die Bühne zu stellen.

Erand Vinca

 

Die Projektwoche 2018 fand ich besonders toll, da es mal etwas ganz anderes war.

Ich stand ja schon ein paar Mal auf der Bühne, aber jedes Mal ist es ein unbeschreibliches Gefühl, Theater spielen zu dürfen.

Joëlle Bärlocher

 

Ich war Zirkusdirektorin. Natürlich war während den Vorstellungen hinter der Bühne sehr viel los, nämlich das Schminken, Kostüme anziehen, immer leise sein, Headsets an- und ausziehen und dann noch an den Auftritt denken. Ich fand es waren sehr viele Lehrer und Mütter, die uns geholfen haben. Wir waren ein tolles Team. Ich werde diese Projektwoche nie vergessen!

Und nicht zu vergessen Herr Körner. Er war ein toller Lehrer in diesen fünf Monaten und in der Projektwoche.

Marina Dubravac

 

Die Theatervorstellungen waren der reinste Erfolg. Man konnte richtig stolz auf sich sein. Wir haben viele Komplimente von den Eltern und Lehrerinnen bekommen – ein schönes Gefühl!

Joanna Bürki

 

Die Projektwoche 2018 war bis jetzt meiner Meinung nach die beste! Ich spielte im Musical die Rolle Fix. Die Rolle war schwierig zu beherrschen, denn ich musste mir viele Ortschaften auf der ganzen Welt merken und musste diese dann in der richtigen Reihenfolge aufsagen. Dennoch hat es mir Spass gemacht, dass ich diese Schwierigkeit gut meistern konnte. Das Endergebnis war ein grosser Erfolg. Ich finde wir dürfen alle zu recht stolz auf uns sein.

Linda Wahl

 

Das Arbeiten mit Roland Körner hat bestens funktioniert und den Stoff, den wir sagen mussten, brachte er immer witzig rüber... Ich denke, ich spreche im Namen aller Kinder, wenn ich sage, dass er uns sehr an unser Herz gewachsen ist und wir die Arbeit mit ihm sehr vermissen werden. Ich hoffe sehr, dass er uns vor den Sommerferien noch besuchen kommt.

Sergio Wernle

 

In der Projektwoche war ich immer am Proben oder Üben.

Nach den Vorstellungen wurde ich von vielen gelobt. Sogar von Leuten, die ich gar nicht kenne. Das hat mich sehr gefreut.

Filippos Aggelidakis

 

Das war die beste Projektwoche, die ich je hatte. Ich war ein Darsteller. Zwar hatte ich keine grosse Rolle, aber zufrieden war ich. Vor allem bewunderte ich die Bühnenbildner und die Hauptrollen. Die Bühnenbildner machten wunderschöne Bilder und die Hauptrollen musste so viel Text auswendig lernen!

Nik Frauenfelder

 

Ich hatte eine Rolle und zwar Inspektor Fax. Ich war ziemlich nervös vor der Vorstellung, aber sobald ich auf der Bühne war, ging es wieder.

Es hat mir sehr gefallen, dass jeder etwas zum Endergebnis beitragen konnte.

Ich glaube, dass es allen sehr viel Spass gemacht hat, aber es war ja auch die beste Projektwoche. Wir werden Herr Körner sehr vermissen!

Alina Landolt

Besuch der Feuerwehr Winterthur
Besuch der Feuerwehr Winterthur

BEI DER FEUERWEHR :

 

Die Unterstufe der Primarschule Flaach ist am 1.2.2018 in die Berufsfeuerwehr Winterthur gegangen. Wir haben zuerst einen kurzen Einstiegsfilm geschaut. Dann hatten wir eine kleine Führung durchs Lokal gehabt. Als wir bei den Feuerwehrautos waren, hatten sie uns alles gezeigt was es in einem Feuerwehrauto hat und bei einem Auto konnten wir sogar reinsteigen und wir haben das Blaulicht und die Sirene angeschaltet. Dann hat er uns noch die Schlafzimmer und die Stange gezeigt. Am Schluss konnten wir ihnen noch alle Fragen die wir hatten stellen. Dann war es leider schon wieder vorbei. (Timea & Michelle)

 

Feuerwehrbesuch 1.2.2018

Am Donnerstagnachmittag waren wir bei der Feuerwehr Winterthur.

Am Anfang durften wir einen Kurzfilm über die Feuerwehr schauen.

Dann gingen wir in die kleine Einsatzzentrale neben der Fahrzeughalle mit 36 Fahrzeugen. Dann durften wir fast alle Fahrzeuge mit Inhalt anschauen.

Danach konnten wir in ein Schlafzimmer gehen um zu schauen wie Feuerwehrleute leben.

Dann durften wir leider nur zuschauen wie der Feuerwehrmann die Stange runter rutscht (wir wären nämlich auch gerne runtergerutscht). Dann gingen wir wieder zurück und hatten eine Fragerunde.

Tim

Julia

 

 

Bericht über die Feuerwehr

 

Die Feuerwehr rettet, birgt, schützt, löscht.  Sie haben ungefähr 7 Hauptwagen. Sie müssen dreimal am Tag ausrucken. Die Feuerwehrnummer ist 118.  Die Ausrüstung hält 2000 Grad. Die Ausrüstung ist sehr sehr schwer. Zwei Jungen durften die Feuerwehrausrüstung anziehen. Die Feuerwehr ist zu jedem Einsatz bestens bereit. Die Feuerwehrstange ist etwa 6cm breit. Die Stange ist ungefähr 2m hoch. Das Blaulicht ist sehr sehr laut. Der Rauch ist giftig darum muss man sich hinlegen, wenn er kommt. Es hat uns bei der Führung sehr gefallen.

(Jael, Chiara und Jade)