Hier finden Sie einen Überblick über diverse Veranstaltungen des laufenden Schuljahrs. Gewisse Artikel, Dokumente und Fotos sind aus Gründen des Datenschutzes teilweise passwortgeschützt und/oder nur für eingeloggte Nutzer sichtbar. Für den Zugriff wenden Sie sich bitte an die für die Veranstaltung verantwortliche Person oder die Klassenlehrperson Ihres Kindes.
| Willkommen im neuen Schuljahr – von der 4. bis zur 6. Klasse!(2) | Mo, 18. August 2025 | Am 18. August begann für viele Kinder ein neuer Abschnitt: der Einstieg ins neue Schuljahr im Mittelstufenschulhaus Berg am Irchel. Wir haben diesen Tag mit einem kleinen Begrüssungsritual gefeiert, das allen einen herzlichen Start ermöglicht hat und die Nervosität im Bauch mit Lachen, Strahlen und Staunen vertrieben hat.
Alle trafen sich zuerst auf dem roten Platz, wo sich die Lehrpersonen kurz vorgestellt haben. Die Viertklässler blieben danach für ein Kennenlernspiel, während die Fünft- und Sechstklässler kurz verschwanden. Doch sie kamen schnell wieder zurück und empfingen die Neuen mit einem Sonnenblumenspalier. Mit Applaus wurden die Viertklässler durch den Eingang ins Schulhaus begleitet – ein schöner symbolischer Schritt in ihren neuen Lebensabschnitt.
Auch die Eltern konnten sehen, dass ihre Kinder herzlich aufgenommen wurden und an einem guten Platz für die nächsten drei Jahre sind. Für alle war es ein freudiger Moment – ein schöner Start ins neue Schuljahr, auch wenn damit die Sommerferien offiziell und endgültig zu Ende waren. | |
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| Projektwoche des Schulhauses Berg, KW 37, Montag(3) | Di, 23. September 2025 | MONTAG
Am ersten Tag unserer Projektwoche ging es bereits zu einem Bach ganz in der Nähe.
Nach einem kurzen aber lustigen Spiel mit vielen schwierigen Naturbegriffen, ging es los. Wir wurden in drei grosse Gruppen eingeteilt und sind dann zum Bach spaziert. Jede grosse Gruppe wurde in vier kleinere Gruppen mit vier Kindern eingeteilt. Jede dieser Gruppen hat einen Becher, einen Sack mit ungefähr drei Kilo Sand und eine Wanne bekommen.
In dieser Gruppe bekamen wir den Auftrag, eine Flusslandschaft zu bauen. Wir mussten am Bach Matsch und Schlamm suchen und einen begradigten Fluss bauen. Anschliessend bauten wir einen Fluss mit grossen Mäandern und einen mit kleinen Mäandern nach. Wir mussten beobachten, wie das Wasser fliesst, wenn der Fluss gerade oder eben mit "Schlangenlinien" gebaut ist.
Als wir mit diesem Auftrag fast fertig waren, gab es eine Znünipause. Für die Znünipause musste die Gruppe, welche ganz unten arbeitete und natürlich auch die mittlere Gruppe zu der obersten Gruppe gehen. Die waren beim Bächlein nahe dem Pistolenhäuschen am Arbeiten und dort assen wir dann auch unseren mitgebrachten Znüni. Nachher gingen alle wieder zu ihrem Platz und machten weiter.
Die letzte Aufgabe war folgende; Wir mussten unsere eigene Flusslandschaft bauen. Wir durften sie machen wie wir wollten, verzieren und mit kleinen Mäandern oder mit grossen Mäandern oder einfach einen begradigten Fluss. Wir durften Stöckchen, Blätter, Blumen, Steinchen oder sonstige Fundstücke benutzen um eine reale Flusswelt zu schaffen. Am Schluss durften wir sie der grossen Gruppe präsentieren. Natürlich pflückten wir nur Blumen, die nicht geschützt waren.
Am Nachmittag blieben wir im Schulhaus und bauten einen Kescher, den wir am Mittwoch benutzen würden. Wer keinen Platz hatte beim Kescher bauen, durfte Spiele spielen.
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| Projektwoche des Schulhauses Berg, KW 37, Dienstag(8) | Di, 23. September 2025 | Dienstag
Die Klasse A durfte am Dienstag zu den Fledermäusen gehen und die Klasse B zu den Bibern. Um 13:30 Uhr fuhren wir in die Badi Flaach. Dann stieg die Klasse B aus. Die Klasse A fuhr weiter zur Ellikerbrücke. Die Klasse A hatte einen Rundgang im Wald und die Klasse B war im Naturzentrum in den Thurauen.
Die Klasse A hat unterwegs viele Spiele gemacht. Die Klasse B konnte über eine Brücke laufen, die über einem Tümpel hing. Danach hatten beide Klassen eine kleine Pause. Gestärkt ging's weiter. Die Klasse B hatte jetzt einen Input über die Schlangenhaut. Die Klasse A musste noch weiterlaufen, aber danach hatten sie einen Input über den Eisvogel und über den Flussregenpfeifer. Nachdem beide Klassen mit diesem Teil fertig waren, musste die Klasse A noch weiterlaufen und die Klasse B konnte schon mal essen. Die Klasse A konnte grillieren aber die Klasse B musste Abendessen mitnehmen.
Nach dem Abendessen war die Dunkelheit schon angebrochen. Danach konnte die Klasse eine Fledermaus stören beim Schlafen. Die Leiterin hat mit der Taschenlampe in das Häuschen rein geleuchtet. Man konnte sogar die Fledermaus piepsen hören. Klasse B hatte eine Exkursion in Rüdlingen über den Biber. Leider haben sie keinen Biber gesehen. Die Klasse A bekam in Gruppen einen Detektor und konnte damit etwas hören. Die einen Kinder hatten an der Thur einen Schwan gesehen der ganz nah war. Die Klasse B wurde mit dem Bus in Rüdlingen abgeholt, danach die Klasse A auch im Wald. Nach einer kurzen Fahrt lud uns der Fahrer jeweils an dem Ort aus, an dem wir wohnten.
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| Projektwoche des Schulhauses Berg, KW 37, Mittwoch(5) | Di, 23. September 2025 | Mittwoch
Klasse B Berg am Irchel
Um 8 Uhr auf dem Pausenplatz began der Tag .
Wir gingen mit unseren selbst gemachten Kescher keschern. Es gab Zwei Gruppen. Eine Gruppe bastelte zuerst ein Floss und /oder ein Wasserrad. Nach der Znünipause wechselten die Gruppen und die, welche vorhin gebastelt hatte, ging an den Fluss.
Am Fluss kescherten wir in Zweiergruppen und fanden kleine Tierchen. Wir bekamen ein Klembrett, dort schrieben wir auf, welche Tiere wir gefunden hatten.
Dann regnete es ein bisschen. Am Schluss testeten wir noch unsere selbst gemachten Flosse und Wasserräder. Dann mussten wir unsere Sachen packen und gingen nach Hause. Bei den meisten waren die Socken und Gummistiefel sehr nass. Der Rest des Morgens bestand dann nur noch aus dem Aufwiedersehen sagen.
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| Projektwoche des Schulhauses Berg, KW 37, Donnerstag(4) | Di, 23. September 2025 | Donnerstag 4.9.2025
Am Morgen konnten die meisten ausschlafen, weil wir den Abend kompensierten. Mit dem Schulbus fuhren wir nach Flaach ins Naturschutzzentrum und kamen dort um 13:35 an. Wir wurden vom Militär empfangen die dort ein lLager aufgebaut hatten. Schliesslich kam Lenja unsere Leiterin und wir liefen gemeinsam los. Wir haben dann bei der Brücke ein Spiel gespielt und Fledermäuse im Fledermauskasten angeschaut. Dann liefen wir weiter. Danach besprachen wir den Eisvogel. Zusammen assen wir dann einen z'Vieri. Wir gingen durch den Lichterwald und schauten Schmetterlinge an. Dann gingen wir zum Schulbus und der fuhr uns zurück ins Naturzentrum. Zusammen assen wir dann das mitgebrachte Abendessen.
Leider fing es dann an zu gewittern und wir konnten nicht mehr auf den Erlebnispfad. Dafür spielten wir Spiele. Schliesslich ging der Tag zu Ende und wir gingen nach Hause.
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| Projektwoche des Schulhauses Berg, KW 37, Freitag | Di, 23. September 2025 | Eine spannende und lehrreiche Projektwoche wurde mit einem gemeinsamen Mittagessen gefeiert. Wir haben uns besser kennengelernt und sind als Klasse zusammengewachsen. So macht Schule Spass! |
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| Flaach: Technorama(8) | Di, 28. Oktober 2025 | Besuch im Technorama
Wir sind mit dem Bus und Zug nach Winterthur. Dann sind wir ein Stück gelaufen und sind angekommen. Ein Posten ist mein Lieblingsposten. Dort steht man auf einer Platte, die sich drehen kann. Man hält sich an einem Lenker. Dann geht man in die Knie. Es fängt an sich zu drehen. Am Anfang sind wir in ein Labor. Dort haben wir so verschiedene Stoffe ausprobiert. Was mit denen passiert, wenn man sie in das Wasser tut oder über das Feuer legt. Mein Lieblingsort war beim Seifen-Blasen machen. Ich habe es geschafft, die Blase um mich herum zu tun. Ich wurde auch richtig nass. Ich war mit Alexandra und Amanda in einer Gruppe. Wir hatten es sehr lustig. Dieser Tag war lehrreich und spassig.
Selina
Wir haben uns um 7:35 Uhr beim Wesenplatz getroffen. Dann gingen wir mit dem Postauto und danach mit dem Zug. Danach gingen wir zum Technorama-Gebäude. Es hatte einen Brunnen, den man drehen konnte, bis ein Korb umfiel. Danach mussten wir Gruppen bilden. Danach konnten wir ins Labor gehen. Wir bekamen einen Kittel und Schutzbrillen. Die Aufgabe war, herauszufinden, welcher Stoff gleich ist wie das Fragezeichen. Dann konnten wir in 3er-Gruppen das Technorama erkunden. Wir waren am meisten in dem Stock mit den Reinlege-Sachen. Dann waren wir bei einem Staub-Raum, bei dem man herausfinden kann, wie viele es gibt. Es hatte eine Schiebetür, die sich schliesst. Wir hatten die Idee, die Lehrer zu erschrecken. Einmal habe ich die Gruppe verloren und dann habe ich sie gesucht. Erst als alle gehen sollten, habe ich sie wieder getroffen.
Leona
Um 07:30 Uhr gingen wir in den Bus. Als wir um 08:45 Uhr ankamen, durfte die Klasse B zuerst in ein Chemielabor. Am Anfang mussten wir Kittel und Brillen anziehen. Alle bekamen eine Kiste und mussten in Zweiergruppen gehen. Wir haben Experimente gemacht. Dann gab es Znüni und wir sahen die Klasse C im Chemielabor. Wir machten Dreiergruppen und liefen im ganzen Technorama herum. Mein Lieblingsort war die Röhre. Die hatte eine Brücke zum Darübergehen und drehende Bilder vom Weltall. Wenn man drin war, sah es so aus, als würde es auf dem Kopf stehen. Alle assen zu Mittag. Wir mussten ein Experiment den anderen zeigen und wir fuhren wieder nachhause.
Lia
Wir hatten einen sehr tollen Ausflug am Dienstag, dem 29. Oktober. Die Mittelstufe ging mit der Schule ins Technorama. Alle trafen sich beim Wesenplatz um 7:35 Uhr, danach gingen wir mit Bus und Zug zu unserem Ziel. Als wir ankamen, hatte die Klasse B gerade einen Workshop im Chemielabor von 9:00 Uhr bis 10:00 Uhr. Nach dem Workshop hatten wir Znüni-Pause. später ging die Klasse C zum Workshop und wir konnten bis um 11:30 Uhr frei herumlaufen. Wir mussten Gruppen bilden. Ich war mit Livia P. und Leona in der Gruppe. Wir liefen die ganze Zeit noch mit einer anderen Gruppe herum. Unser Auftrag bis zur Mittagspause war, ein Experiment genau anzuschauen und zu studieren, damit wir es danach einer anderen Gruppe vorstellen konnten. Es war sehr toll und wir hatten viel Spass. Als wir dann Mittagspause hatten, haben wir alle etwas Feines gegessen und auf dem Spielplatz, der draussen war, gespielt. Nach dem Essen mussten wir das Experiment, das wir vor der Pause ausgesucht hatten, einer Gruppe vorstellen. Danach konnten wir nochmal frei herumlaufen und durften sogar noch die Sachen draussen anschauen. Um 14:00 Uhr mussten wir alle beim Eingang stehen, weil der tolle Ausflug leider schon zu Ende war. Alle waren dann wieder um 15:11 Uhr beim Wesenplatz und die einen gingen noch ins offene Schulzimmer. Es war ein sehr lustiger und unterhaltsamer Ausflug.
Livia B.
Das Abenteuer im Technorama
An einem kühlen Oktobermorgen dem 28.10.2025 fuhr die Mittelstufe Flaach um 7:35 Uhr mit dem Bus in Richtung Winterthur. Von dort aus gingen sie mit dem Zug ins Technorama. Im Technorama angekommen, teilten sich die Klassen in zwei Gruppen, die jeweils mit einer Lehrperson die Expedition erleben durften. Die B-Klässler:innen begann den Einstieg im Chemielabor, dass die Neugier in vielen Gesichtern fickte. Judith und Mark reichten uns weisse Mäntel und Schutzbrillen. unsere Aufgabe war es, den Inhalt einer unbeschriebenen Flasche mit angeschriebenen zu vergleichen und nach und nach mehr Flaschen auszuschliessen. für diese Aufgabe erklären sie uns vier verschiedene Methoden. Für eine davon benötigte man mehrere Wasserbehälter und beobachtete, ob sich die Stoffe in Wasser auflösen. Danach trug man seine Ergebnisse in einer Tabelle ein. Die zwei Finalisten waren die zwei Gefässe G und F. Sie waren immer vollkommen identisch, doch dann brachte Judith uns eine Brennpaste, die uns dann die Lösung gezeigt hat. Und das Unangeschriebene Fläschchen verfärbten die Flamme rot, während G in seiner Ursprungsfarbe blieb. Um 10:00 Uhr genossen wir dann aber unseren leckeren Znüni und hörten von Highlights der Klasse C, die ihren Gruppendurchlauf schon hinter sich hatten, während wir noch kurz davorstanden. Die Klasse B strömte ins Technorama und wollte sofort an ihren Lieblingsort. Meiner war die Klang- und Entscheidungsausstellung. Wir haben vieles gelernt, zum Beispiel wie unser Körper Musik leiten kann und wie Illusionen unser Gehirn täuschen. Alles war super spannend. wir trafen fortlaufend andere Bekannte und unsere Mitschüler, die uns immer wieder an interessante Orte brachten. Sogar das Geheimnis des schwebenden Wasserhahns wurde von unserem Klassenlehrer gelüftet. Ich würde mir wünschen, wir könnten mehr solche Ausflüge machen und so noch mehr lernen. Nach all dem Spass war für uns aber die Zeit gekommen zu gehen, doch die Heimreise war auch sehr entspannend nach all dem Karacho, das wir erlebt haben.
Livia P.
Am Dienstag, dem 28.10.2025 traf sich die Mittelstufe Flaach um 7:35 Uhr beim Wesenplatz. Danach ging es mit dem ÖV nach Winterthur ins Technorama. Dort bildeten wir Dreiergruppen, in denen wir danach das Technorama erkunden werden. Aber während die Klasse C bereits ein erstes Mal auf Erkundungstour ging, machte sich die Klasse B auf den Weg ins Chemielabor. Mit Schutzbrillen und weissen Kitteln ausgerüstet, bekamen wir in Zweiergruppen eine Kiste, in der einige Döschen mit verschiedenen chemischen Stoffen waren. Auf einer Dose war nur ein Fragezeichen und wir mussten nun herausfinden, welcher Stoff dort drinnen ist. Nun wurden die Stoffe erhitzt, auf Leitfähigkeit überprüft, gefärbt und in Wasser aufgelöst. Wir kamen auf das Ergebnis, dass Stoff F der gesuchte Stoff ist. Danach ging die Klasse C ins Labor und wir auf Entdeckungstour. Besonders fasziniert hat unsere Gruppe eine Scheibe, die sich dreht und auf die man diverse Kugeln und Scheiben drauflegen kann. Ich denke, dass die Herausforderung Kugeln in den Scheiben zum Drehen zu bringen. Den Kick gab, dass wir etwa ein Drittel unserer Zeit dort verbrachten. Auch der Plüschtier-Schredder hat zwei Dritteln unserer Gruppe gefallen. Danach gab es zu Mittag und danach durften wir auch in den Aussenpark. unsere Gruppe suchte Action im Nebel und einem Ding, das einen in die Luft hoch zieht. In letzter Minute schafften wir es noch zum „Wassertropfen“. Als wir oben auf dem Gerüst waren, fiel er in die Tiefe und schön nass, aber glücklich machten wir uns auf den Heimweg.
Lina
Um 7:35 Uhr haben wir uns beim Wesenplatz getroffen. Unser Lehrer hat einen Extrafahrt-Bus organisiert. Der Bus brachte uns nach Henggart. Dann nahmen wir einen Zug. Wir stiegen einmal um und nahmen dann den anderen Zug. Dann mussten wir den Rest vom Weg laufen. Mir haben die zwei Schalen, die Dampf gemacht haben, am besten gefallen. Wenn man in den Dampf geht, sieht man fast nichts mehr so wie in echten Nebel! Man wurde ein bisschen nass, aber es hat solche Maschinen, die dich trockneten und in 3-4 Minuten bist du wieder trocken.
Amélie
Am Dienstag, dem 28. Oktober 2025 sammelten wir uns am Wesenplatz in Flaach. Wir fuhren mit dem Bus nach Henggart, dort angekommen sind wir in den Zug nach Winterthur umgestiegen. In Winterthur angekommen sind wir in den Zug nach Oberwinterthur eingestiegen. Dort angekommen, mussten wir noch ein kleines Stück laufen, aber schliesslich sind wir angekommen. Aber wir mussten noch gefühlt eine Ewigkeit warten, bis wir hineingehen konnten. Drinnen angekommen, bildeten wir Gruppen, in denen wir den restlichen Tag bleiben würden. Die Klasse B ging als erstes ins Labor, um ein Experiment zu machen. Klasse C durfte zuerst sich frei im Technorama bewegen, aber sie mussten immer in den Gruppen bleiben. Zurück zum Labor: Alle zogen weisse, lange Laborkittel und Schutzbrillen an. Wir mussten herausfinden, welches der Pulver A, B, C, D, E, F, G und H gleich ist wie das Fragezeichen. Zu zweit gingen wir an verschiedene Plätze, um es herauszufinden. Wir kamen zum Schluss, dass es das Pulver F ist. Als wir die Kittel wieder ausgezogen hatten und die Brillen ebenfalls, gingen wir aus dem Labor. Im Anschluss liefen wir zu unserem Schliessfach, denn es war Znünizeit. Sobald wir alle fertig gegessen hatten, durften wir uns frei im Technorama bewegen und die Klasse C ging ins Labor. Es gab so coole Experimente. Zum Beispiel das Kugel-Pendel-Dings. Da konnte man eine von den fünf Kugeln nehmen und sie dann gegen die anderen prallen lassen und die Kugel an der anderen Seite spickt davon, kommt wieder zurück, prallt dagegen. Auf der anderen Seite spickt die Kugel wieder davon, und so weiter und so weiter. Es gab noch viele weitere Experimente, aber wir mussten natürlich auch mal Mittagessen. Deshalb trafen wir uns im Aussenbereich, um zu Mittag zu essen. Draussen war es auch supercool. Nach dem Mittagessen durften wir wieder reingehen, aber wir mussten einer Gruppe aus der Klasse C ein Experiment erklären. Unsere Gruppe hat Ihnen dieses Pendel erklärt. aber leider geht auch ein cooler Tag mal vorbei.
Alexandra | |
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| Räbeliechtli - eine schöne Schnitzerei(6) | Do, 20. November 2025 - Fr, 31. Juli 2026 | Bei herbstlich-frischen Temperaturen fuhren wir Bergemer Zyklus 2 Kinder mit dem Velo nach Buch. Was für die einen Alltag ist, war für andere eine Herausforderung, die jedoch mit Bravour gemeistert wurde.
In Buch wurden wir freudig erwartet- niemand geringerer als die Zyklus 1 Kinder warteten schon auf uns. Ausgerüstet mit einer knackigen "Räbe" und viel Schnitzwerkzeug. .
Geniessen Sie nun selbst die herzigen Aussagen der Kindergartenkinder:
"Ich fand es schön, dass meine Schwester mir geholfen hat."
"Ich fand es schön mit den grossen Kindern zu Schnitzen."
"Die Schüler haben mir gut geholfen und ich hatte ein schönes Räbeliechtli."
"Aushöhlen ist sehr anstrengend, aber zum Glück hat mir ein MST-Schüler geholfen."
Der kleine Anlass hat Gross und Klein einmal mehr miteinander verbunden - helfen, geduldig sein und zusammen lachen.
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| 14. 11. 2025: Besuch in der Moschee in Schaffhausen (4) | Do, 20. November 2025 - Fr, 31. Juli 2026 | Was wir Lernenden so über den Besuch in der Moschee denken...
Ich fand die Moschee 🕌 cool, weil ich noch nicht die Hälfte kannte von all den Sachen, die ich dort gelernt habe.
Ich fand die Moschee sehr schön verziert. Es ist sehr spannend was es in einer Moschee so alles gibt.
Allerdings war mir die Zeit, in der wir oben in der Halle sassen, ein bisschen zu lange. Aber ich habe mich gefreut, dass wir mit der Schule einmal in eine Moschee gegangen sind.
Ich habe mir die Moschee total anders vorgestellt.
Auf den Bilder die ich gesehen habe, war die Moschee total anders. Sie sah eher wie eine Kirche aus.
Die, die wir an geschaut hatten, hat ähnlich wie ein Haus aus gesehen. Drinnen war's aber voll spannend.
Es ist lustig, dass Menschen so viel anders machen.
Und mich hat es überrascht, dass die Leute dort fünf mal am Tag beten.
Mir hat es gefallen, dass die Leute so nett waren und mir haben die vielen Farben gefallen.
Mir hat der Gebetsraum sehr gut gefallen weil er vergoldet ist. Die Cafeteria war auch sehr schön.
Ich fand, der Boden war wuselig. Es war angenehm. Und ich fand das Gold gut.
Mir hat die Moschee gut gefallen weil es sehr schön war und es spannend gewesen ist. Mich hat es sehr beeindruckt,
dass es echtes Gold gehabt hat.
Ich fand die Moschee toll. Am besten hat mir der Gebetsraum gefallen mit dem weichen Teppich.🕌😊
Ich fand in der Moschee alles sehr schön eingerichtet. Am besten hat mir die Gebetsnische gefallen. | |
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| Projektausstellung in Berg(7) | Fr, 28. November 2025 - Fr, 31. Juli 2026 | Mitte November fand die neuste Ausgabe der beliebten Projektausstellung in Berg statt.
Die Kinder zeigten mit Stolz ihre eigenen Projekte. Einige dieser Forschungsarbeiten waren bereits beendet und konnten in ihrer ganzen Pracht präsentiert werden. Die Mehrheit der Arbeiten war aber noch mitten im Prozess. Sie trotzdem zu zeigen, brauchte doch etwas Mut. Gar manche Kinder dachten, alles müsse perfekt und abgeschlossen sein. Doch nein; gerade die einzelnen Arbeitsschritte vor einem Endresultat sind ja der eigentliche Kraftakt.
Zu wissen, was man wissen möchte und zu erkennen, was man noch gar nicht weiss... - alleine schon diese Fragestellungen sind nicht ganz einfach zu beantworten und brauchen viel Zeit. Dranbleiben, auch wenn es schwierig ist, das erfordert von vielen Lernenden viel Geduld und Einsatz. Aber die Freude in den Augen der Kinder ist Zeichen genug, dass sich ihr Einsatz lohnt.
Sichtlich stolz beantworteten die Lernenden die vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher und führten ihre Experimente vor oder zeigten ihre Näharbeit oder ihr Bild. Einmal mehr, auch wenn in anderer Form dahergekommen, - ein gelungener Einblick in unsere tolle, fortschrittliche Schule. Seien Sie doch nächstes Mal mit dabei. Es würde uns freuen. | |
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| Flaach: Schulsilvester 2025(1) | Do, 18. Dezember 2025 | Am 18.12.25 hatten wir einen sehr tollen Schulsilvester. Alle trafen sich um 18:00 Uhr in ihrem Klassenzimmer und wurden über das Wichtigste informiert. Danach durften wir frei entscheiden, was wir machen wollten. Man konnte z.B. Spiele spielen, Fotos machen, mit Klötzen etwas bauen oder zeichen, man konnte sich einen Film anschauen, zu Just Dance tanzen oder den Parcour in der Turnhalle machen. Um halb sieben konnten die Kindergärtler:innen als erstes Essen holen gehen. Es gab zum Znacht Hotdogs und als Dessert gab es noch Donuts. Danach konnten dann immer mehr Essen holen gehen und um halb acht fing die Talentshow an. Herr Gründler als «Misses Gründler Diva» eröffnete sie. Die Talentshow verlief sehr gut und war super. Es gab Talente, die etwas zauberten, die tanzten oder turnten. Als sie fertig waren, gingen die Kindergärtler:innen nach Hause und die Disco fing an. Alle hatten sehr viel Spass und fanden es mega toll, doch leider ging es dann auch zu Ende. Die Unterstufenschüler:innen gingen um 21:00 Uhr nach Hause und die Mittelstufenschüler:innen gingen um 22:00 Uhr nach Hause. Alle 6. Klässler:innen mussten noch aufräumen und konnten danach auch nach Hause. Es war super! 👍👍👍
Livia B. | |
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| Ein Abend in Hawaii(9) | Fr, 16. Januar 2026 - Fr, 31. Juli 2026 | Dieser Schulsilvester sollte anders werden als die vergangenen. Und so wollten alle Kinder der 6. Klasse ein anderes Thema als «Elegant» nehmen. Das war nämlich das Thema der vergangenen Jahre. Es musste also was Neues her.
Nach einer längeren Beratungsphase haben wir uns für das Thema Hawaii entschieden. Die Sechstklässlerkinder hatten sehr viel Spass beim Vorbereiten, trotz der vielen Arbeit für jeden Einzelnen und jede Einzelne. Das war deshalb so, weil unsere diesjährige
6. Klasse nur acht Kinder zum Vorbereiten hatte.
Wir haben ein hawaiianisches Buffet vorbereitet. Es gab verschiedene Früchte wie Ananas, Orangen, Mangos und so weiter. Alle diese Früchte mussten wir kurz vor dem Fest schneiden. Auch Karotten und Kohlrabi und Gurken gehörten mit auf’s Buffet. Dazu hat jedes Kind noch etwas Süsses oder einen Zopf gebacken.
Wir haben auch die Turnhalle im hawaiianischen Stil geschmückt. Wir hängten farbige Girlanden und Lichterketten auf. Es sah einfach fantastisch aus! Auch haben wir eine Playlist mit Songs für die Disco zusammengestellt und lustige Spiele ausgesucht.
Damit auch alle Kinder wussten, wann die Feier stattfindet, haben wir Poster aufgehängt. Auch die haben wir im Vorfeld gestaltet und ausgedruckt. Es gab also viel zu tun.
Alle Kinder haben sich sehr viel Mühe gegeben für ihr Outfit. Zu Beginn durften sich alle mit einem Blumenkranz schmücken. Fast so, als wenn sie wirklich in Hawaii eingecheckt hätten. Bei der Disco war es schade, dass viele nur auf den Matten waren und nicht getanzt haben.
Das Buffet fanden alle toll und auch die verschiedenen Zimmer kamen gut an. In der Disco gab es eine Bar mit verschiedenen Getränken. Es gab Virgin Mojito, Apérol Spritz, Cola, Wasser mit Kohlensäure, Minze Ale. Minze Ale haben zwei Sechstklässlern erfunden. Zur Beruhigung der Eltern: keines der Getränke hatte Alkohol.
Um 21.30 Uhr mussten alle aufräumen helfen. Es gab schon noch viel zu tun. Die übrig gebliebenen Esswaren vom Buffet haben wir an die Kinder verteilt. Die Turnhalle musste wieder geräumt werden. Es war schwierig, die nicht so gut angeschriebenen Lichterketten wieder dem richtigen Kind zurückzugeben. Doch wir haben es geschafft und wir konnten in die verdienten Weihnachtsferien.
Liebe Grüsse: eure sechste Klasse des Schulhauses Berg
Geschrieben von Maira, mit Unterstützung von Frau Morach
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| Berg: Schneesportlager in den Fideriser Heubergen(58) | Mo, 02. Februar 2026 - Sa, 25. Juli 2026 | Sonntag
Am Morgen um 06.15 Uhr sind wir zur Schule gekommen. Um 06.30 Uhr sind wir mit dem Moser Reisen Car losgefahren. Als wir in Fideris ankamen, holten uns drei rote Busse ab und brachten uns zu unserem Lagerhaus. Dann haben wir uns aufgewärmt und sind losgefahren bis es Mittagessen gab. Nachdem wir gegessen haben, sind wir nochmal fahren gegangen. Dann hat es um 16.00 Uhr Zvieri gegeben und wir sind in unsere Zimmer eingezogen und hatten noch ein bisschen Zeit für uns. Nach dem wir ein bisschen Zeit für uns hatten gab es Abendessen.
Geschrieben von Gianina, Annique und Niklas
Nach dem Abendessen waren alle schon ziemlich müde, weshalb wir schnell weitermachten. Nach dem wir die wichtigsten Regeln fürs Zusammenleben im Lagerhaus besprochen hatten, bereiteten sich die Kinder in 5 Gruppen darauf vor, die 10 FIS-Regeln zu erklären. Auf Plakaten, zeichneten und schrieben sie. Während der Präsentation fielen den einen schon die Augen zu, weshalb wir kurz darauf, mit der Gute-Nacht-Geschichte starten. Nach dem Vorlesen war nur noch aus wenigen Zimmern ein "Gute Nacht" zum Hören. Wir hoffen sie schlafen beim Vollmondschein und erholen sich für den nächsten schönen Tag auf den Pisten.
Montag
Um halb 8 mussten wir aufstehen. Danach gab es Frühstück im Restaurant Arflina. Als wir fertig waren, gingen wir wieder zurück. Im Lagerhaus mussten wir uns für das Skifahren und Snowboarden bereit machen. Dann bekamen wir die Aufgabe einen Kreis zu machen, damit wir uns aufwärmen konnten. Wir spielten Fruchtsalat. Daraufhin gingen wir auf die Piste. Um 12.00 Uhr kamen alle zum Lagerhaus für das Mittagessen. Nach dem Mittagessen mussten wir uns für die Zimmerkontrolle bereit machen. Danach war wieder Zeit um uns Aufzuwärmen. Wir machten eine Stafette, dann ging es wieder ab auf die Piste. Die Zeit verging schnell und schon war wieder 16.00 Uhr. Wir mussten zurück zum Lagerhaus da die Skilifte zumachten und es Z `vieri gab. Daraufhin hatten wir kurz Freizeit und nachher war Zeit für die einen die Ämtlis zu machen.
Geschrieben von Laurin F. und Basil
Um 7 Uhr versammelten sich alle im Aufenthaltsraum, angezogen um den Abend draussen zu verbringen.
In 6 Gruppen ging es darum beim Postenlauf möglichst gute Resultate zu erzielen. Sie massen sich in den Disziplinen ABC SRF 3, Bobbahn-Bau, LVS-Suche, Schneetransport, Skistockturm bauen und Luftgewehr schiessen.
Zurück in der Wärme wurden die Pijis angezogen und nach der Gute-Nacht-Geschichte schliefen die meisten Kinder bereits. Wir hoffen diese Nacht können alle etwas länger schlafen als in der vergangenen Nacht.
Geschrieben von Frau Knöpfel
Wieder um 7.30 Uhr mussten wir aufstehen. Um acht Uhr gab es Frühstück, im Hotel Arflina, wir sind im Chalet untergebracht . Später gingen wir auf die Piste, aber wir mussten früher zurück als gedacht, weil uns ein Schneesturm überaschte. Zu Mittag gab es Käsespätzli, dann besserte sich das Wetter aber schlagartig, so dass wir am Nachmittag wieder auf die Piste konnten. Wir fuhren bis um 16.00 Uhr und die Sechstklässler konnten noch kleine Ski fahren sogenannte Big Foots. Zum Zvieri gab es Früchte und Kuchen. Dann mussten wir noch die Ämtli machen, und am Abend war noch der Sechstklass-Abend, dann gingen wir ins Bett. Bisher war das Skilager sehr cool. Und wir werden Morgen noch viel Spass haben. Liebe Grüsse aus den Alpen.
Geschrieben von Niklas, Mauro und Elia
Das Abendprogramm wurde von der 6. Klasse organisiert. Sie haben sich Gruppen-Challenges ausgedacht, bei welchen sich ein bis zwei Mitglieder gegen die anderen messen mussten. Nach gut eineinhalb Stunden war es Zeit Richtung Bett zu gehen. Leider war nicht ganz so schnell Ruhe in den Zimmern wie in den vergangenen Tagen, vielleicht weil die Nervosität aufs Schlitteln recht gross ist.
Geschrieben von Frau Knöpfel
Mittwoch
Heute sind wir um 07.30 Uhr aufgestanden und dann gingen wir frühstücken.
Nach dem Frühstück haben wir uns bereit gemacht fürs Schlitteln. Um 09.30 Uhr gingen wir los.
In der Mitte, als wir 6 Kilometer hinter uns hatten, gab es einen kleinen Znüni mit Farmer, getrockneten Früchte und etwas zu trinken.
Am Schluss der Schlittelpiste fuhren wir mit den Shuttelnbussen wieder hoch. Als wir wieder oben waren, gab es zum Mittagessen Reis mit viel Gemüse. Zum Dessert gab es Fruchtsalat. Dann machten wir eine Pause.
Nach der Pause gingen wir raus in den Schnee und spielten. Wir haben geschlittelt, Jumps gebaut, Bobbahn gebaut und Hütten gebaut.
Nach dem Zvieri durften, die die Lust hatten, den Pistenbully genau anschauen gehen. Sie durften sogar einsteigen und alle Knöpfe drücken.
Zum Znacht hat es Pasta plausch gegeben und als Dessert Früchtesallat.
Nach dem Znacht konnten wir noch Nachtskifahren. Leider wie jedes Jahr, waren viele auf den Ski und Snowboards unterwegs. Die Wartezeit haben wir mit Spielen überbrückt und dann ging es ziemlich rasch voran. Paparazzi Franco ist neben dem Lift gestanden und wir konnten noch coole Liftfottis machen.
Nach dem Nachtskifahren sind wir zurück ins Chalet. Wir waren alle sehr müde und sind ziemlich rasch ins Bett gegangen.
Geschrieben von Malou, Joëlle und Gianna mit Ergänzungen von Franco
Donnerstag
Um halb Acht erklang wieder der erste Musikton im Treppenhaus. Wir gingen wieder hoch ins Hotel und assen Frühstück um punkt Neun kam die Zimmerkontrolle. Dann mussten wir uns auf die Piste wagen. Um Zehn vor Zwölf mussten die ersten zurück zum Lagerhaus, weil sie das Ämtli Tischen hatten. Mittagessen gab es um Zwölf. Es gab Gnocchi und für die, die mehr wollten gab es noch Penne. Am Nachmittag war das Skirennen. Dann war noch Disco. Und vor dem ins Bett gehen war noch die Rangverkündigung, dann gingen alle ins Bett.
Geschrieben von Niklas, Basil und Lukas
Die Disco schien allen viel Spass zu bereiten, es wurde getanzt, gefeiert und die letzten gemeinsamen Abendstunden genossen. Die Rangverkündigung wurde spätestens nach der Ansicht des Gabentisches von allen erwartet. Jeder durfte sich einen Preis und noch eine Mütze oder ein Stirnband von Stöckli aussuchen. Zufrieden gingen alle ins Bett und erholen sich nach dem sonnigen, aber auch anstrengenden Tag. Einige freuen sich schon sehr auf zu Hause, andere würden aber auch gerne noch etwas länger hier bleiben. Wir freuen uns auf den letzten Tag in den Heubergen und darauf, bald alle zu Hause wieder zu sehen.
Geschrieben von Frau Knöpfel
Freitag
Um 7.30 Uhr ertönten verschiedene Lieder Monster, Bella Ciao, Wildberry Lillet und TNT. Um 8.00 Uhr gings zum Frühstück. Das Brot war heute bessonders lecker, nach dem Frühstück mussten alle packen. Alle Kinder, die fertig waren mit packen, durften in mindestens 3er-Gruppen Ski oder Snowboard fahren gehen. Zum Zmittag gab es Spinat-Tortellini, die waren sehr lecker. Nach dem Mittagessen durfte man im Haus bleiben oder man durfte nochmals raus, sehr viele sind drinnen geblieben. Die die raus gegeangen sind, mussten am Bügellift gar nicht anstehen, weil nur etwa 5 Gruppen draussen waren, das war sehr toll. Kurz vor dem Heimgehen gab es noch Zvieri.
Geschrieben von Maria
Kurze Zeit später fuhren wir mit zwei roten Bussen und zwei Anhängern wieder zurück ins Tal. Unten angekommen, verabschiedeten wir 2 Leitende und 4 Kinder. Alle anderen stiegen müde aber vorfreudig auf zu Hause in den Bus ein. Unterwegs war für Unterhaltung gesorgt. Asterix und Obelix liess die Fahrt nach Berg am Irchel schnell vergehen. In Winterthur luden wir noch Frau Mantel und ihre Tochter aus und kamen fast pünktlich um 18. 15 Uhr in Berg wieder an. Nach dem Ausladen des Cars und dem Verteilen aller Habseligkeiten verabschiedeten wir uns.
Ich möchte gerne auf diesem Weg dem Leitungsteam auch nochmals herzlich danken für die abwechslungsreiche Woche und den grossen Einsatz, den alle gegeben haben, um für die Kinder eine unvergessliche Woche zu gestalten.
Wir freuen uns bereits jetzt schon auf den Foto- und Filmabend, um gemeinsam nochmals ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen.
Geschrieben von Frau Knöpfel | |
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