Aktuelles

Schulsilvester
Schulsilvester

Brückenbauwettbewerb MST
Brückenbauwettbewerb MST

Das letzte Mal vor den Ferien konnten die Schüler*innen der Mittelstufe im Forschenden Lernen ihre Fähigkeiten bei einem Brückenbauwettbewerb unter Beweis stellen. Neben kreativen Ideen war auch eine gute Zusammenarbeit in der Gruppe erforderlich.

 

Aufgabenstellung: Baut aus maximal fünf Blättern A4-Papier eine möglichst stabile Brücke, die mindestens die Länge eines Kapla-Hölzchens (ca. 10 cm) überbrückt und möglichst viel Gewicht tragen kann. Als Hilfsmittel stehen euch Scheren und ein Leimstift zur Verfügung. Die Brücke muss eigenständig und stabil stehen.

Beim Samichlaus
Beim Samichlaus

Der Samichlaus war sehr nett und wir haben ein Foto gemacht. Wir haben noch ein Säcklein voll gutem Zeugs bekommen.

Benaja

 

Der Esel ist verschwunden.

Kailyn

 

Es war cool, dass wir Süsses bekommen haben und dass wir ein Foto machen konnten und dass wir Feuer gemacht haben.

Fabio

 

Ich fand es toll, dass wir mit der Schule den Samichlaus gefunden haben. Ich fand es auch toll, dass wir ein Säcklein bekommen haben.

Noël

 

Danke für das Säcklein und dass du gekommen bist. Steck mich bitte in den Sack!

Luca

 

Mich hat es gefreut, dass wir den Samichlaus gesehen haben.

Bayer

 

Der Samichlaus war richtig lustig.

Lia

 

Lieber Samichlaus! Du bist nett und danke, dass du uns ein Säcklein gegeben hast.

Jan

 

Mich hat es überrascht, dass wir zum Waldsofa gegangen sind und nicht zu der Hütte.

Micha

 

Ich vergesse dich nie, weil ich dich gesehen habe.

Lediana

 

Der Samichlaus hat gesagt, der Esel sei abgehauen und der Schmutzli auch.

Amélie

Tonköpfe in Flaach

Vernissage Flaach 
Die 5. Klasse der Primarschule Flaach widmete sich nach den Sommerferien bis zu den Herbstferien dem Thema Tonköpfe: 
«Mit einfachen Miniaturköpfen lernten wir das Material Ton kennen, wie und wozu man die verschiedenen Modellierwerkzeuge benutzt. Es dauerte eine Weile, bis wir gut zurechtkamen und uns schliesslich an einen grossen Tonkopf herantrauten. Zuerst stellten wir zwei Halbkugeln aus Ton mit Hilfe von fertigen Tonschalen her, die wir anschliessend mit Schlicker (Gemisch aus Ton und Wasser) zusammensetzten. In einem zweiten Schritt schnitten wir ein Loch für den Hals in die Kugel und setzen Tonwürstchen, die den Hals bildeten, an. Jetzt begann der kreative Prozess: Augenpartie, Mund, Nase, Ohren und Haare mussten geformt, angesetzt, eingedrückt, herausgehoben, geglättet oder aufgeraut werden. Wirklich jeder Tonkopf ist einzigartig geworden, jeder hat sein ganz eigenes Design. Für unsere Vernissage zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien stellten wir die Köpfe auf grosse Holzsockel und gravierten ihre Namen in goldene Täfelchen. Wir haben viel Zeit, Arbeit und Geduld investiert und sind begeistert von unseren Köpfen!» 
Die 5. Klasse aus Flaach 
Finja, Maelle, Leonie, Amael, Linnea, Mael, Désirée, Nick, Vian, Tim, Marc, Oliver 
 
Geschichte der Töpferei 
Niemand weiss genau, wann die Menschen den Ton und das Töpfern entdeckten. Sicher wissen wir aber, dass die Töpferei eine der ältesten Handwerkskünste der Welt ist. Aufgrund archäologischer Funde wurde der Anfang vor etwa 10’000 Jahren geschätzt, da man zu dieser Zeit mit der Herstellung von Krügen, Schüsseln und Töpfen begann. Doch nun wurden bei Ausgrabungen in der chinesischen Provinz Jiangxi Fragmente alter Keramikgefässe entdeckt, die vermutlich sogar 20’000 Jahre alt sind. Diese Entdeckung deutet darauf hin, dass die Menschen das Töpfern während der letzten Eiszeit entdeckten, die vor etwa 25’000 stattfand. Vermutlich suchten sie nach neuen Wegen, Nahrung besser zu lagern. Keramiktöpfe waren dabei ein grosser Fortschritt gegenüber den bislang benutzten Fellbeuteln und Körben. 

Kerzenziehen
Kerzenziehen

Obwohl das öffentliche Kerzenziehen nicht stattfinden konnte, durften die Primarschulklassen auch dieses Jahr in Berg am Irchel Kerzen ziehen. Das Gestalten der Kerzen hat den Schüler*innen offensichtlich viel Spass bereitet.

MST: Magazin Spielen und Lernen
MST: Magazin Spielen und Lernen

Spielspass mit Spielanleitungen

Wir haben vor ein paar Wochen angefangen Spielanleitungen zu schreiben. Jeder konnte ein Spiel auswählen und darüber eine Spielanleitung schreiben. Wir konnten zuerst einen Entwurf erstellen. Danach haben wir die Entwürfe mit einem Korrekturvertrag überarbeitet. Daraus haben wir unsere richtige Spielanleitung abgeschrieben. Eine Woche später konnten wir die Spiele ausprobieren. Verstecken und Fangspiele durften wir auch draussen spielen. Wir hatten viel Spass in den letzten Wochen beim Spielanleitungen schreiben.

Bericht von:  Amea, Noëmi, Annina

 

Wir haben die Spiele im Magazin angeschaut und die waren ziemlich toll. Dann haben wir Spielideen gesammelt und dann haben wir sie gespielt. Zuallererst haben wir das Kim-Spiel angeschaut, das hat Spass gemacht! Im Magazin gab es viele Spiele wie Seilspringen, Naadam, Carrom, Karuta, Hus, Pachisi, und noch viele mehr.

Es war toll Spielanleitungen selber zu schreiben und die Spiele darauf dann auch zu spielen. Zu einer richtigen Spielanleitung gehören verschiedene Zwischentitel wie Material, Anzahl Spielende, Spielablauf. Ich hätte die Spiele im Magazin gern noch gebastelt und sie ausprobiert aber wir haben ja schon selber Spielanleitungen gemacht. Es hat Spass gemacht, das Magazin anzuschauen.

Leena & Caitlin

 

Als wir das Magazin bekommen haben, haben wir als erstes ein Kim-Spiel mit dem Buchcover gespielt. Das Heft ist toll und schön gestaltet. Es gibt sehr viele Spielanleitungen aus anderen Ländern, die sehr cool sind. Wir haben ein paar Spiele davon genauer angeschaut. Aus dem Magazin hat man auch viel gelernt und Spass gehabt. Wir haben uns sehr viel mit dem Magazin ,,Spielen und Lernen’’ beschäftigt. Im Magazin haben wir auch ein paar sehr komische Spiele gesehen.

Erstellt von Alesha & Jael

Schwimmen MST

Hallo Freunde, ihr möchtet sicher wissen, was wir im Schwimmen erlebt haben. Wir sind mit dem Car um 8 Uhr nach Winterthur gefahren. Wir sind ins Schwimmbad Geiselweid gegangen. Wir haben uns umgezogen und haben uns geduscht. Dann sind wir auf die grosse Treppe gesessen und wir wurden in drei Gruppen eingeteilt. Wir haben ein kleines Einwärmen gemacht. Die 4. Klasse war auf dem Sprungbrett während die 1. Gruppe bei Herr Moser und die 2. Gruppe bei Frau Walt war. Dann haben wir dreimal gewechselt. Am Schluss haben wir ein Domino gemacht. Danach haben wir ein Wett-Schwimmen gemacht. Nach dem Umziehen haben wir draussen unseren Znüni gegessen. Dann warteten wir auf den Car, bis wir einsteigen durften. Danach fuhren wir 15 Minuten bis nach Flaach. Aber wir sind zu früh zur Schule gekommen und mussten noch ein bisschen lernen.

Dieser Bericht wurde von Fiona und Tim geschrieben.

 

Wir sind um 8:00 Uhr in den Bus eingestiegen und etwa 15 min gefahren. Dann waren wir in Winterthur beim Schwimmbad. Alle haben sich umgezogen in Badeklamotten.

Wir hatten unseren Treffpunkt bei einer Steintreppe.

Nun ging es los. Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt und haben kraulen geübt. Das ging gut. Dann haben wir den Köpfler geübt. Nachher konnten wir vom Sprungturm springen. Dann mussten wir noch tauchen. Jetzt durften wir auf der Rutsche rutschen. Nachher konnten wir schön unseren Znüni essen. Dann sind wir 20 min zurückgefahren.

Von Vian und Oliver

 

MST: Exkursion Grabung Marthalen
MST: Exkursion Grabung Marthalen

AUSGRABUNG MARTHALEN

Am Mittwochmorgen sind wir - die ganze Mittelstufe Flaach - mit dem Velo nach Marthalen gefahren. Wir fuhren im kalten Wetter dort hin, haben unsere Velos im Matsch abgestellt und sind zu Herrn Freitag gegangen. Zuerst hat Herr Freitag uns die Erdschichten gezeigt. Man konnte sie gut erkennen. Danach haben wir uns eine Ausgrabungsstelle angeschaut. Herr Freitag erklärte uns, dass es vermutlich einmal ein Haus war. Wir haben Herrn Freitag dann noch Fragen gestellt, die wir im Unterricht besprochen haben. Und dann haben wir noch eine Stelle angeschaut, die sie ausgraben werden. Wir haben uns dann noch eine Glasperle und eine alte Glocke angeschaut. Danach fuhren wir wieder nach Hause.

 

Exkursion

Zehn Minuten vor Pausenschluss haben wir uns auf unsere Velos geschwungen und sind den Botzen hinunter nach Marthalen gefahren. Nach einer anstrengenden Fahrt nach Marthalen, haben wir zuerst eine ziemlich matschige Strasse überquert und uns danach gefreut, dass wir es geschafft haben! Danach hat uns Herr Freitag zu einem Erdhaufen geführt, an dem es gut sichtbar war, in welchen Zeiten die Erde wie aussah. Als alle Kinder ihre Fragen gestellt hatten, haben wir eine Grabung gesehen, wo wahrscheinlich einmal ein Haus war. Danach haben sich viele Kinder für das schönfarbige Toi-Toi interessiert, bis ein toter Vogel zum Vorschein kam und einige vermuteten er käme aus dem Mittelalter.

Anschliessend führte uns Herr Freitag zu einem Tisch, an dem er uns seine Funde zeigte. Dabei waren eine kleine Glasperle, Ziegelsteine, Feuersteine und ein Glöcklein.

Als die Zeit schon wieder vergangen war, fuhren wir durch die matschige Strasse bis nach Hause.

Und ja, wir müssen zugeben, am Abend waren wir kaputt.

Moscheebesuch MST
Moscheebesuch MST

Die ganze Mittelstufe ging an einem Freitagmorgen in die Moschee in Winterthur in der Nähe vom Deutweg. Zuerst war niemand ausser Herr Gaberthüel, Herr Moser und Frau Bula von der Reise begeistert, doch als wir ankamen und gleich eine Capri-Sun bekamen, wurde mehr als die Hälfte von der Begeisterung angesteckt. Als wir endlich rein durften wurden wir von einer netten Frau begrüsst. Alle mussten die Schuhe ausziehen, danach durften wir in den riesigen Gebetssaal. Dort wartete schon die nächste Überraschung auf uns: der riesige, flauschige, rote Teppich. Die Frau stellte sich vor und forderte uns auf, uns hinzusetzen. Lalsh, Julia und Michelle malten sich in Gedanken aus, wie ihre Zimmer wohl in dem grossen Raum aussehen würden. Doch stopp stopp eigentlich waren wir ja bei der Moschee. Also dann erzählte die Frau interessante Dinge über die Moschee, Allah und wieso sie Muslimin wurde. Wir durften die ganze Zeit über Fragen stellen zu Dingen, die uns gerade beschäftigen. Die Frau beantwortete alles so gut es ging. Irgendwann waren wir bei dem grossen Kronleuchter, der in der Mitte hing, angelangt. Wir entdeckten, dass wenn man ihn vom Eingang anschaut in einer roten Schrift Allah steht. Wir schauten uns noch die Schriften und Ornamente an der Decke an und danach war der Ausflug auch schon vorüber. Wir verabschiedeten uns und gingen ein kleines Stück schlauer zur Bushaltestelle. Obwohl sich fast niemand auf den Ausflug gefreut hatte, war es doch ein cooler Tag und es ist schade dass er vorüber ist.

Lalsh Michelle

 

Die ganze Mittelstufe ging an einem regnerischen Freitagmorgen in eine Moschee in Winterthur. Dort durften wir zuerst unser Znüni essen. Die Frau, die die Führung mit uns gemacht hat, gab uns noch ein Capri-Sonne. Danach durften wir in den Waschraum gehen. Bevor wir in die Moschee selber duften, mussten wir unsere Schuhe ausziehen, dass der Teppich nicht schmutzig wurde. Danach sassen wir auf den weinroten Teppich. Der Teppich war sehr weich und schön verziert. In der Mitte des Raumes an der Decke hing ein riesiger, leuchtender Kronleuchter. Der ganze Raum war mit kunstvollen Kalligraphien verziert. In einem Gestell hatte es viele Korane, die wir leider nicht anfassen durften wegen Corona. Wir erfuhren sehr viel über die Moschee und die Gegenstände und Möbel. Es gab zwei wichtige Möbel: Der Minbar und Die Mihrab (Die Gebetsnische) die es in jeder Moschee gibt. Am Schluss fuhren wir wieder mit dem Bus und dem Zug nach Hause.

Geschrieben von Timea, Linda und Maëlle

 

Vor den Herbstferien gingen wir an einem Freitagmorgen in die Moschee in Winterthur. Wir versammelten uns in der Schule und gingen alle zusammen zum Bus. In Winterthur angekommen, mussten wir noch ein Stück zu Fuss gehen! Vor der Moschee haben wir noch Znüni gegessen und eine Capri-Sun bekommen. Danach ging es auch schon in die Moschee! Drinnen mussten wir uns die Schuhe ausziehen. Neben den Schuhgestellen hatte es einen Waschbereich, wo man sich waschen konnte. Dann gingen wir in einen Raum herein und waren erstaunt über den riesigen Saal!!! Es hatte einen superflauschigen Teppich und eine Gebetsnische (die nach Mekka zeigte).