Aktuelles

Beratungsangebot für die Eltern



In der Schule Flaachtal ist die Schulsozialarbeit mit Frau Gruber & Herr Winzeler eine mögliche Anlaufstelle für Eltern, die Hilfe oder Beratung in Anspruch nehmen möchten. Kontaktaufnahme

Weiter bietet der Elternnotruf ein 24-Stunden Hilfe- und Beratungsangebot für Familien, Eltern und Bezugspersonen an. Zu jeglichen Fragen und Herausforderungen, die in der jetzigen Krisensituation entstehen können, bieten Ihnen die Berater*innen des Elternnotruf (www.elternnotruf.ch oder 0848 35 45 55) rund um die Uhr Beratung und Hilfe an. Jede Beratung ist vertraulich, anonym und kostenlos (Telefongebühr zum Festnetztarif fällt an). Die Fachpersonen des Elternnotrufs haben eine (Fach-) Hochschulausbildung in Psychologie, Pädagogik oder Sozialer Arbeit und Zusatzqualifikationen in Beratung und/oder Therapie. Sie sind selbst Eltern oder erziehungserfahren.



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Empfehlung des Bundesrates



Bleiben Sie zu Hause, insbesondere wenn Sie alt oder krank sind. Es sei denn, Sie müssen zur Arbeit gehen und können nicht von zu Hause aus arbeiten; es sei denn, Sie müssen zum Arzt oder zur Apotheke gehen; es sei denn, Sie müssen Lebensmittel einkaufen oder jemandem helfen. Der Bundesrat und die Schweiz zählen auf Sie!

Projektmorgen 12.03.2020
Projektmorgen 12.03.2020

Am 12.03.2020 trafen sich alle Schülerinnen und Schüler von Dorf und Volken zu einem Projektmorgen «Perspektivenwechsel» im Schulhaus Dorf. Im Vorfeld hatten die Kinder nicht viel zum Inhalt erfahren und waren dementsprechend gespannt, was sie erwarten würde.
 
Los ging es mit einem gemeinsamen Musizieren unter der Leitung von Frau Strässler. Auf verschiedene Arten sangen wir uns gemeinsam «Guten Morgen» zu.
Im Anschluss wurden die Schülerinnen und Schüler in altersdurchmischte Gruppen vom 1. Kindergarten bis zur 6. Klasse aufgeteilt. In diesen Gruppen absolvierten sie einen Postenlauf zu den verschiedenen Sinnen des menschlichen Körpers. An jedem Posten gab es eine Aufgabe, bei der ein Sinn in den Vordergrund gerückt wurde. Hier ein paar Beispiele:
-       Nase: mit verbundenen Augen an Dingen riechen und sagen, was es ist.
-       Ohren: ein Kind diktiert einem anderen Kind, was es mit Lego bauen soll.
-       Augen: Brillen anziehen, die die Sicht verändern, und damit eine Aufgabe erfüllen.
-       Hände: Gegenstände ertasten.
-       Mund: Trinken und Essen probieren – Was ist süsser?
Die Schülerinnen und Schüler sollten sich hier bewusstwerden, dass wir die Umwelt mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen und dass wir auf diese Sinne angewiesen sind. Sie taten das mit grossem Engagement und waren mit Begeisterung dabei.
 
Nach dem Postenlauf gab es neue Gruppen: 1./2. Kindergarten, 1./2. Klasse, 3./4. Klasse, 5./6. Klasse. In diesen Gruppen fand zunächst ein Rückblick auf den Postenlauf statt. Danach gab es für (fast) jede Altersgruppe eine andere Aufgabe.
Die Kindergartenkinder folgten der Geschichte einer Fledermaus, die die Umwelt anders wahrnimmt als viele andere Tiere – alles steht Kopf.
Die Erst- und Zweitklässler lauschten einer Geschichte, in der eine Katze von verschiedenen Tieren beschrieben wird – jedes Tier nimmt sie anders wahr. Im Anschluss gestalteten sie eine Collage, wie sie sich selbst wahrnehmen.
Die Dritt- bis Sechstklässler setzten sich mit Dilemma-Geschichten auseinander: Zunächst besprachen sie in grösseren Gruppen eine gemeinsam, anschliessend setzten sie sich in kleineren Gruppen mit einer Dilemma-Geschichte auf kreative Art und Weise auseinander (Standbilder, Rollenspiele,…).
 
Zum Abschluss des Vormittags trafen wir uns noch einmal in altersdurchmischten Gruppen (1. Kiga – 6. Klasse) und stellten uns gegenseitig unsere Arbeiten vor. Danach folgte ein gemeinsames Musizieren aller Kinder unter der Leitung von Frau Strässler und damit war der Projektmorgen beendet.
 
Ein herzliches Dankeschön an Frau Müller für die Organisation und an alle Erwachsenen, die zum Gelingen dieses Vormittags beigetragen haben!
Ein grosses Lob auch an die Kinder, die sich bereitwillig auf diesen Morgen eingelassen haben. Ihr wart grossartig!

 

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Skilager 2020
Skilager 2020

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Magnetismus im Techorama
Magnetismus im Techorama

Zum Abschluss unseres NMG-Themas Magnetismus waren wir am Dienstag vor den Sportferien im Technorama in Winterthur. Das Swiss Sience Center bot so einiges - nicht nur zum Magnetismus. Der kurze Abstecher in den Shop am Ende hätte für einige auch noch länger dauern können, aber Portemonnaie und Uhr sagten, dass es bereits wieder Zeit war, nach Hause zu fahren. 

 

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