Aktuelles

Winterlager in den Fideriser Heubergen
Winterlager in den Fideriser Heubergen

Sonntag, 4. Februar

 

Am Morgen fuhren wir um 06:30 Uhr ab. Wir mussten etwa 2 ½ Stunden fahren.

Die Leiter versuchten einen Film einzustellen, doch am Schluss war es nur ein Hörspiel.

Als wir endlich in den Fideriser Heubergen angekommen waren, waren alle und vor allem die 4-Klässler/innen sehr angespannt, wie es weitergeht.Dann gingen wir auf die Skipiste und blieben den ganzen Morgen dort.

Zum Mittagessen gab es Spaghetti Bolognese und Getränke.

Danach gingen wir nochmal auf die Skipiste bis ungefähr 15.30 Uhr. Um 16 Uhr gab es Äpfel mit Kuchen und Getränken.

Wir durften danach ins Zimmer gehen und chillen.

Um 18:15 gab es Nachtessen.

 

Geschrieben von Nina, Adina und Sophia

 

Nach Salat, Country Cuts mit Schnitzel und Gemüse und Vanille-Pudding, trafen sich die 41, langsam aber sicher müden Kinder um 20 Uhr im Aufenthaltsraum. Nach dem Erklären der Hausregeln, der Zimmerordnung sowie den Informationen zum Tagesablauf spielten Michelle, Marc und Frau Mantel ein kurzes Theater vor. Schnell merkten die Kinder, dass es sich dabei um die Regeln auf der Piste handelte. Kurz darauf übten die Kids in 9 3er- oder 4er-Gruppen eine der 10 Regeln ein und präsentierten diese anschliessend vor allen. Die vielen Ideen zu den Regeln wurden kurz darauf vor allen präsentiert und meist auch ganz schnell erraten. Müde, aber glücklich ging es 10 Minuten später auf in die Zimmer, wo die Kinder nun der Gute-Nacht-Geschichte von Frau Mantel und Frau Ochsner hören. Bald schon werden sie vom blauen Himmel und dem traumhaften Schnee träumen und morgen fit sein für einen neuen Tag im Schnee.

 

Geschrieben von Frau Müller

 

 

Montag 5. Februar

 

Hallo heute morgen standen mir um 5 Uhr auf, die einen schliefen aber auch länger.

Danach gingen wir ins Restaurant und assen Zmorgen.

Nach dem Zmorgen gingen wir Snowboarden oder Skifahren und die Zeit ging schnell vorbei.

Danach gingen wir Mittagessen, dort gab es feine Pommes und Bratwurst.

Danach gingen wir wieder ins Haus und machten eine Pause. Später gingen wir wieder auf die Piste.

Beim Skifahren und Snowboarden haben wir gelernt im Tiefschnee zu fahren und es war nicht so einfach.

Danach gingen wir schon wieder ins Haus.

Da gab es einen feinen Zvieri. Es gab Kuchen und Tee, leider gab es auch Äpfel.

Danach gingen die einen nach Draussen und die einen haben Kartenspiele gespielt.

Wie freuen uns auf den feinen Znacht und wir freuen uns auf den nachsten Tag.

 

Geschrieben von Sajdou und Lukas

 

Nach dem Abendessen (Tomatensuppe, Chässpätzli und Berliner) besammelten wir uns um 19.30 Uhr im Aufenthaltsraum. Kurze Zeit später waren alle in Vollmontur bereit mit einem "Füdlibob" vor dem Haus. Auf Kommando von Marc ging es los mit dem Schlitten-Rennen. Weiter unterhalb unseres Hauses gab es dann sogar noch einen Richtigen Füdlibob-Race! Nach 10 Ausscheidungsläufen standen sich im Halbfinale je 5 Mädchen und 5 Jungs gegenüber. Je die zwei Besten standen zum Schluss im Finale, welches packend zwischen zwei Mädels und zwei Jungs durchgeführt wurde. Zum Schluss ging Nora als souveräne Siegerin aus all ihren Läufen hervor.

Nach einer kurzen Verpflegungspause im Restaurant Heuberge traten wir den Rückweg zu unserem Chalet an, wo sich die Kinder schnell in die Pyjamas stürzten und kurze Zeit später den Gute-Nacht-Geschichten lauschten.

Wir hoffen nun auf eine etwas längere Nacht für alle!

 

Geschrieben von Frau Müller

 

 

Dienstag 6. Februar

 

Wir wurden wie üblich um 07:30 mit lauter Musik geweckt.

Bald schon mussten wir Zmorgä essen gehen.

Als alle satt waren, mussten wir unsere Zimmer aufräumen, weil die Zimmerkontrolle kam.

Unmittelbar gingen wir auf die Piste mit dem Snowboard oder den Skis.

Es war schon am Morgen sehr schönes Wetter.

Um 12:00 assen wir Zmittag. Es gab leckere Tortelini.

Um 13:15 kam die Zimmerkontrolle wieder.

Danach durften einige Sechstklässler BIG FOOT fahren. BIG FOOT sind kleine Skis. Am Anfang ist ein Ski vollgas den Berg runtergerast. 

Philipe musste ihm dann nachrennen.

Als dann alle Skis an den Füssen waren ,fielen eigentlich erst einmal alle um.

Danach fuhren wir zum Skilift, das ging nicht wirklich gut.

Es gab viele Stürze, aber es war extrem lustig.

Der Zvieri war lecker.

Danach hatten wir noch etwas Zeit, viele duschten und machten ihre Ämtli.

 

Geschrieben von Jemima, Natalie und Alicia

 

Nach dem Riz Casimir und dem Milchreis zum Dessert bereiteten sich die Kinder der 6. Klasse auf ihren Abend vor. Alle anderen warteten gespannt in ihren Zimmern.

Um 19.45 Uhr trafen wir uns alle wieder und es startete gleich mit Spielen wie Gesicht ertasten, Fragen beantworten und Traumfrau/Traummann.

Um 21 Uhr war das Programm zu Ende. Die Kinder durften danach entscheiden, ob sie die Gruselgeschichte von Frau Ochsner mithören oder lieber direkt ins Bett gehen wollten. Die Meisten entschieden sich für Ersteres und zogen sich möglichst schnell um und standen gleich wieder bereit. Frau Ochsner erzählte während knapp 10 Minuten eine Gruselgeschichte, begleitet von verschiedenen gespenstischen Geräuschen und zum Schluss wurden die Kinder noch erschreckt. Nach kurzer Beruhigungszeit lagen die Kinder dann im Bett und genossen noch eine zweite Gute-Nacht-Geschichte. Nun schlafen alle und freuen sich aufs Schlitteln!

 

Geschrieben von Frau Müller

 

 

Mittwoch 7. Februar

 

Wie immer wurden wir am Morgen (07:30) geweckt!

Dann gingen wir frühstücken. Das Frühstück war lecker.

Danach machten wir uns bereit.

Aber nicht wie immer für das Skifahren oder Snowboarden, sondern für das Schlitteln.

Zuerst wurde uns alles erklärt.

Als wir mit dem Aufwärmen fertig waren, haben wir uns in die schnelle, mittlere und in die langsame Gruppe aufgeteilt. Danach holten wir die Schlitten und die schnellste Gruppe stand schon an der Startlinie.

Die zwei anderen Gruppen folgten. Die Schlittelpiste lief so schnell wie noch nie!

In der Hälfte assen wir „Znüni“. Es gab Dörrfrüchte, Farmer und Rivella.

Nach der Rennstrecke fuhren wir mit dem „Büssli“ wieder hoch anschliessend gab es Mittagessen.

Am Nachmittag spielten wir draussen im Schnee, ein paar gingen auch nochmals „Füdliböblä“.

Zum „Zvieri“ gab es leckeren Kuchen, Äpfel und Tee.

Alle freuten sich schon aufs Nachtskifahren nach dem Abendessen.

Es gibt Spaghetti-Carbonara und zum Nachtisch DOUNUTS.

                                                                                                                                                                 

Geschrieben von: Julia , Simea und Nishani

 

Leider musste die Vorfreude auf das Nachtskifahren während dem Essen jäh abgebrochen werden. Der Nebel war zu dicht, so dass die Pistenkontrolle das Nachtskifahren absagen musste. Die Enttäuschung war gross. Doch das Leiterteam liess sich kurzfristig etwas einfallen. Um 19.45 Uhr trafen wir uns im Aufenthaltsraum, wo die Kinder in 6 Gruppen aufgeteilt wurden. Während einer halben Stunde hatten alle Zeit eine Bob-Bahn für eine 1 1/2-Liter- PET-Flasche zu bauen. Mit grossem Elan und vielen Ideen bauten sie und die halbe Stunde war wie im Flug vorbei. Danach folgte die grosse Präsentation. Es ging darum, dass die Flasche möglichst lange unterwegs war. Zudem wurden Tunnels und Schanzen mit Zeitzuschlag belohnt und das erneute Anstossen der Flasche mit Zeitabzug bestraft. Auch eine Leitergruppe versuchte es. Die Sieger waren aber andere. Glücklich und müde, aber doch etwas enttäuscht ohne Nachtskifahren, schlafen nun alle in ihren Betten.

 

Geschrieben von Frau Müller

 

 

Donnerstag, 8. Februar

 

Wie jeden Morgen wurden wir von der LAUTEN MUSIK geweckt!

Als wir unsere Kleider angezogen hatten und rüber ins Restaurant gesprungen sind, dachten wir schon ans Skirennen. Wir assen unsere Konfibrötli und tranken unsere Schoggimilch oder Ovimilch.

Danach holten wir unsere restlichen Kleider und wärmten uns ein. Als wir fertig waren gingen wir in die entsprechenden Gruppen und übten für das Skirennen. Zuerst war das Wetter schlecht und neblig, aber dann baten die Snowboarder den Snowboardgott um Sonne, und sie drückte sich ein wenig durch den dicken Nebel. Danach gab es Mittagessen, es gab Pommes und Chicken Nuggets, dass fanden viele gut. Die Mittagspause war sehr schön, aber dann kam die Zimmerkontrolle und zerstörte die ganze Ruhe! Wir wurden aus unserer Ruhe gerissen und auf unsere Skis und Snowboards geschmissen! Dann machten wir eine Proberunde beim Slalom. Danach wurde es ernst, ob unsere Leiter gute Lehrer waren oder nicht. Aber dann sah man, dass sie gute Lehrer waren und wir viel Spass hatten.

Das Skirennen verlief sehr gut und viele hatten Spass. Als es fertig war gingen wir ins Lagerhaus und assen unseren Zvieri. Dann kam der Kampf bei den Mädchen um die Dusche, aber es ging alles gut aus. Frau Müller und Frau Ochsner mussten vielen Mädchen Frisuren machen und die einen Mädchen lackierten ihre Nägel, weil wie jedes Jahr die grosse Disco anstand.

 

Bericht von: Vanessa und Embla

 

Nach dem letzten Abendessen in diesem Lager versammelten wir uns um 19.30 Uhr im Aufenthaltsraum. Die grosse Siegerehrung stand an. In beiden Kategorien (Ski und Snowboard) räumten die Mädchen ab und belegten jeweils den 1. Platz. Alle Kinder durften sich einen tollen Preis aussuchen.

Nach dem obligaten Zimmerfoto machten sich alle auf den Weg zur Disco, wo Michelle, unsere neue DJane, bereits bereit war mit toller Musik. Es wurde getanzt, gelacht und der Schlussabend so richtig genossen. Nach der Gute-Nacht-Geschichte schlafen nun alle und freuen sich auf den Schlusstag.

 

Geschrieben von Frau Müller

 

Freitag 9. Februar

 

Pünktlich um 7.30 Uhr ertönte auch an diesem Morgen die Musik im Chalet Arflina. Es war ein Happy Birthday-Song, weil wir an unserem Abschlusstag ein Geburtstagskind hatten. Kurz nach dem Wecker waren die ersten Kinder schon dabei ihre Koffer zu packen.

Um 8 Uhr genossen wir das letzte Frühstück. Danach hiess es Koffer packen und aufräumen. Kurz nach 9 Uhr waren alle Gepäckstücke im Eingang aufgereiht und wir konnten die Kinder der 6. Klasse nach draussen schicken. Die übrigen Kinder mussten noch kurz ein wenig aufräumen, durften dann aber kurz darauf auch auf die Piste. In Gruppen kurvten die Kinder über die Pisten bei strahlendem Sonnenschein.

Zum Zmittag trafen wir uns dann wieder im Restaurant. Es gab sehr leckere Älplermakkaronen. Ein letztes Mal genossen die Kinder das leckere Essen und wir bedankten uns noch beim Koch für die gute Verpflegung. Danach durften diejenigen, welche nochmals auf die Piste wollten, für eine weitere Stunde nach draussen. Die anderen genossen den Schnee vor dem Lagerhaus.

Um 14.30 Uhr hiess es dann Skis und Snowbords verladen und nach dem Gruppenfoto mit den Leitern stiegen wir in die Busse und fuhren ins Tal. Dort wurde das ganze Gepäck in unseren Car verladen und wir stiegen ein.

Kurz nach unserer Abfahrt musste der Car aber wieder anhalten. Leider ereignete sich kurz vorher ein schwerer Verkehrsunfall auf der Strecke Richtung Landquart und für den Car war es nicht möglich, die Umfahrung zu nutzen. So standen wir für über eine Stunde still und konnten zum guten Glück die DVD-Anlage im Car nutzen. Kurzweilig ging die Wartezeit vorüber und wir kamen mit ziemlich viel Verspätung, müde, aber glücklich wieder in Berg an.

Vielen Dank für die tolle Lagerwoche an alle Kinder! Es macht Freude mit so motivierten und lernbegierigen Kindern ein Winterlager zu verbringen. Auch ein herzliches Dankeschön an das ganze Mitleiterteam, welche für unser Lager eine Woche ihrer Freizeit eingesetzt hat!

Schlittschuhlaufen 10. Januar
Schlittschuhlaufen 10. Januar

Am 10. Januar waren die Kinder der Mittelstufe auf dem Eisfeld. In der darauffolgenden Woche hatten die Kinder die Aufgabe, einen Text dazu zu schreiben. In den Klassen wurden dann Texte für die Homepage ausgewählt. Viel Spass beim Lesen!

 

 

Schlittschuhlaufen – ein Bericht von Remo

Als wir mit dem Car in Schaffhausen angekommen waren, mussten wir der Schuhgrösse nach Schlange stehen. Dann bekamen wir die Schlittschuhe. Als wir die Schlittschuhe anhatten, ging ich sofort auf das Eishockeyfeld in der IWC-Halle. Dort warteten Ryan, Niklas und Nico schon auf mich. Also ging es gleich los. Wir spielten die ganze Zeit Eishockey, nur war das Bremsen mit ungeschliffenen Kufen ziemlich schwierig. Völlig erschöpft gingen wir um 9.45 Uhr Znüni essen. Nachher ging es sofort weiter mit Eishockey. Als wir das Eisfeld um 10.45 Uhr voll mit blauen Flecken verlassen mussten, gingen wir sofort nach Berg am Irchel.

 

 

Auf dem Eis – ein Bericht von Simea

Es war ein schöner Tag und der Car fuhr uns mit Eishockeyschläger, Handschuhen und zum Teil Helmen nach Schaffhausen. Als wir bei der Eisanlage ankamen, glitzerte das Eis schon in der Sonne. Es war noch niemand da. Wir zogen unsere Schlittschuhe an je nachdem die eigenen Schlittschuhe oder die gemieteten Schlittschuhe. Zuerst waren wir ein Bisschen wackelig, aber dann wurden wir immer sicherer und auch schneller. Ich war mit Embla unterwegs auf dem Eis. Dann kam uns der Gedanke einen Tanz einzustudieren. Ich sagte ja, obwohl ich schon ein Bisschen bedenken hatte. Natürlich konnten wir es nicht so gut, denn wir waren ja auch keine Eiskunstläuferinnen. Das Endresultat war nicht schlecht, aber es verleidete uns. Wir hatten immerhin etwa eine Stunde an diesem Tanz gearbeitet. Nach dem Tanzen wollten wir Eishockey spielen und fragten nach Schlägern. Die Antwort war: „Ja.“ Frau Müller schloss uns den Kasten in dem die Schläger sind auf und schon nach wenigen Minuten waren wir wieder auf dem Eisfeld. Das Spiel war interessant bis... Es kam ein Junge aus einer anderen Schule. Er fragte, ob er mitspielen dürfe. Wir sagten: „Ja.“ Aber das Ganze wurde beobachtet von anderen Kindern aus derselben Schule. Sie wollten auch spielen. Wir konnten nicht einmal spielen, denn wir mussten ja wieder gehen. Wir begaben uns zurück in die Garderobe und zogen unsere Schlittschuhe aus. Das tat ein Bisschen weh, als wir dann wieder in unseren Winterschuhen standen, kam mir das komisch vor. Es war irgendwie sehr gemütlich. Der Car war schon da und wir fuhren nach Hause. Zu Hause sagte ich: „Die Schlittschuhe waren unbequem.“ Dann fragte meine Mutter: „Welche Schuhnummer hast du bestellt?“ Ich antwortete: „Die 34.“ Da lachte meine Mutter und prustete: „Du hast drei Nummern zu klein bestellt!“ Nun musste auch ich lachen und sagte dann: „Darum waren sie so unbequem.“ Dieser Tag war echt super super cool!

 

 

Schlittschuhlaufen – Ein Bericht von Lena

Am 10. Januar 2018 gingen wir mit der Mittelstufe aufs Eisfeld in Schaffhausen. Am Morgen um 8 Uhr versammelten wir uns auf dem Pausenplatz und liefen zusammen zur Bushaltestelle. Die 4. & 5. Klasse B gingen mit dem roten Schulbus und der Rest mit dem Car. Als wir ankamen, mussten wir uns der Schuhgrösse nach hintereinander aufstellen um die Schlittschuhe zu mieten. Dann zogen wir die Schlittschuhe an und gingen auf das Eisfeld. Die, die wollten, konnten in der Halle Eishockey spielen. Die anderen blieben draussen. Dann kamen noch Kindergartenkinder aufs Eisfeld. Um halb 10 gab es Znüni. Nach dem Znüni gingen wir wieder aufs Eisfeld. Janis hatte sich vor dem Znüni noch einen Zahn abgebrochen, beim Eishockey spielen. Dann konnten wir noch ein paar Runden fahren und dann mussten wir aufräumen. Als wir die Schlittschuhe abgegeben hatten, fuhren wir mit dem Car und dem roten Schulbus nach Hause. 

 

 

 

Schlittschuhlaufen – ein Bericht von Vivien

Wir waren am 10. Januar Schlittschuhlaufen mit der ganzen Mittelstufe. Wir mussten in Berg am Irchel um 08:00 Uhr bei der Bushaltestelle sein und warten bis der Car kam. Als wir bei der Eisbahn waren, konnten die Kinder welche Schlittschuhe dabei hatten gleich mit Frau Dietrich reingehen um sich umzuziehen, während die anderen Kinder Schlittschuhe ausgeliehen haben. Das Eis war schön glatt und es war mega cool zum Fahren. Als ich mich ein bisschen eingelaufen hatte, habe ich mir einen Eishockeyschläger geholt und bin in die Eishalle Eishockey spielen gegangen.

Ich war zuerst bei den 6. Klässler aber ich habe dann zu den 4./5. Klässler gewechselt.

Ich war dort Goalie und das war besser, als wenn ich Spieler wäre. Ryan hat bei uns in der Gruppe die meisten Tore gemacht. Es kam dann noch eine andere Schule und dann hatten wir nicht mehr so viel Platz zum Schlittschuhlaufen. Nachher sind wir nach Hause gefahren. Geblieben sind mir von dem Tag, die blauen Flecken welche jetzt noch da sind.

 

 

 

Adventsfenster Mittelstufe Berg am Irchel
Adventsfenster Mittelstufe Berg am Irchel

Wenn Krippenfiguren lebendig werden, Tiere sprechen und Maria, Josef, die Hirten, die Engel, die Tiere und die Könige im Stall von Bethlehem auf Räuber treffen, führt die Mittestufe Berg am Irchel das Musical „D’Wiehnachtsräuber“ von Andrew Bond auf.

Sehr humorvoll und auf eine andere Art, wurde die Botschaft von Weihnacht erzählt, sodass ein Räuber im Stall bleibt.

Eine phänomenale Aufführung vor etwa 200 Zuschauern lieferten die Kinder am Dienstag 19. Dezember ab.

Neben dem Theater gab es einen Chor, der das Stück musikalisch begleitete. Der Chor wurde begleitet von verschiedenen Instrumenten, welche alle von Kindern der Mittelstufe gespielt wurden.

Am Ende der Aufführung haben die Kinder eine Kollekte von 1460 Franken gesammelt um die Aktion „Jeder Rappen zählt“ von SRF zu unterstützen.

Exkursion Augusta Raurica
Exkursion Augusta Raurica

Exkursion Augusta Raurica, 6. November 2017

 

(Natalie, Lucia, Ladina, Nina)

 

Am Morgen durften alle Kinder in ihren Wohnorten ins Posti nach Winterthur HB einsteigen. Alle Kinder und Lehrpersonen waren gut gelaunt und es ging lustig zu und her. In Winterthur angekommen, stiegen wir in den Zug nach Zürich HB. Dort mussten wir eine Weile warten, dabei sangen wir Weihnachtslieder. Wir fuhren mit dem Zug weiter nach Rheinfelden, als er dann endlich herangequitscht kam. Danach fuhren wir mit einem kleinen knuddeligen Zug in kurze Weile nach Augst. In Augst angekommen, latschten wir zum Museum. Dort durften wir unseren mitgebrachten Zmittag essen. Dann kamen drei Frauen und entzogen uns unsere Rucksäcke mit dem Essen. Wir legten sie in riesige, rechteckige, graue Schliessfächer. Die Führung begann in der Römervilla. Sie war sehr gross, wir gingen zuerst in die Küche. Was alle sehr unappetitlich fanden, war, dass das Klo gleich neben dem Herd stand. Anschliessend gingen wir in das Esszimmer. Dort konnten wir auf einem Originalmosaik aus der Römerzeit stehen. In diesem Raum gab es sogenannte Esssofas, die Römer assen damals liegend auf der Seite. Danach besuchten wir das grosse römische Badezimmer. Es bestand aus vier verschiedenen Räumen. Das erste war der Umkleideraum. Im Kaltbad kühlten sich die Römer als erstes einmal ab. Im Warmbad pflegten sich die Römer und liessen sich manchmal auch von Sklaven massieren. Das Heissbad wurde durch eine Bodenheizung geheizt. Diese nannte man Hypokaustheizung. Nach einem heissen Bad kühlten sich die Römer wieder im Kaltbad ab. Weiter ging es zu den Schlafräumen. Dort waren Frauen und Männer getrennt. Hinter den Schlafräumen befand sich die Werkstatt, die an Handwerker vermietet wurde. Dort verübten Metzger, Schmiede und andere Handwerker ihre Berufe. Danach gingen wir in einen altmodischen „Takeaway“. Dort konnten sich die Römer warmes Essen kaufen. Hinter dem „Takeaway“ befand sich die „Garage“. Dort stand eine römische Kutsche. Danach gingen wir ins Museum und machten weiter mit dem Silbergeschirr. Unsere Führerin erklärte, wo und wie das Geschirr gefunden wurde. Es ist der grösste römische Silberschatz nördlich der Alpen. Es war eine relativ lange Geschichte und wir sahen auch noch einen kurzen Film darüber. Als der Film zu Ende war, schlenderten wir zum grossen römischen Theater nebenan. Dort sassen die Frauen, zum Entsetzen der Mädchen, zuoberst. Im Amphitheater war es gleich wie im Theater. Wir schauten auch andere römische Bauwerke an, z. B. das Rathaus und die Kanalisation. Durch die Kanalisation durften wir drei Mal schleichen. Es hat allen sehr Spass gemacht. Am Ende der Exkursion waren alle todmüde und wir waren froh, dass wir den Zmittag fertig essen durften. Wir eilten zum Bahnhof und fuhren mit den verschiedenen Zügen nach Winterthur und von dort dann noch mit dem Posti in die verschiedenen Wohnorte.

Landart Mittelstufe Berg am Irchel
Landart Mittelstufe Berg am Irchel

Nachdem wir auf der Herbstwanderung ganz viel Kunst gesehen hatten und uns in der Mittagspause zusammen mit den jüngeren Kindern als Künstler versuchten, behandelten wir die Landart ebenfalls noch im Zeichenunterricht.

Nach einem kurzen theoretischen Einblick blieben wir am ersten Nachmittag ums Schulhaus, wo wunderschöne Kunstwerke entstanden.

Eine Woche später spazierten wir zu Beginn des Nachmittags zum Schnitzelschopf am Waldrand hinauf. Dort erhielten die Kinder zuerst die Aufgabe, ein Landart nur mit Blättern herzustellen. Beim zweiten Kunstwerk durften die Kinder sich dann alles Material aus dem Wald verwenden. Es entstanden Häuschen, ganze Hütten oder Blumenwiesen mit Häuschen. Die Ideen der Kinder waren grossartig und es machte Freude, diese Kreativität zu spüren. Nach etwa einer Stunde mussten wir uns aber schon wieder auf den Rückweg zum Schulhaus machen.

1. Schultag Berg am Irchel
1. Schultag Berg am Irchel

Am 21. August sind wir mit dem Steigenlassen von Ballonen traditionell in das neue Schuljahr gestartet. Bereits sind die ersten Karten wieder bei uns eingetroffen und wir sind gespannt, wer auf der Herbstwanderung die Auszeichnung für den weitesten Flug erhält.