Aktuelles

Herbstwanderung 2020
Herbstwanderung 2020

Bei schönstem Herbstwetter wanderten alle Kindergartenkinder, alle Unterstufenkinder und alle Mittelstufenkinder aus Buch/Berg zum Irchelturm.
Es war eine Sternwanderung, alle kamen aus unterschiedlichen Richtungen. Mutige bestiegen am Mittag den Irchelturm.
Nach feinen Grilladen liefen alle gemeinsam zum Schulhaus Buch und genossen zum Schluss noch ein Eis!
 
Die Fotoimpressionen sagen alles….

Ein wunderschöner Tag ganz nach dem Motto : Gemeinsam und miteinander; von KLEIN bis GROSS!

Bachexkursion Mittelstufe
Bachexkursion Mittelstufe

Bericht aus der Klasse A:

Wir sind mit Frau Schärer und Frau Mantel an einen Bach geloffen. Am Bach haben wir Aufgaben bekommen. Wir mussten die Bachtiefe und die Bachbreite messen. Wir haben einen Frosch gesehen. Ich hatte nasse Füsse und Schuhe. Am Schluss ist ein Plastikfisch (Thermometer) verloren gegangen. Wir mussten die Schuhe ausziehen und bekamen eine
Augenbinde und mussten einen Tazelwurm bilden. Frau Mantel führte uns über Gras, Steine und über Kieselsteine. Dieser Morgen war spannend, cool und es war ein Erlebnis.

Geschrieben von Silas Walder 4. Klasse

 

Bericht aus der Klasse C:

Um 09:50 gingen wir zum Bach im Eigental. Wir haben im NMG Thema Wasser.
Wir hatten 20 Minuten zum hinlaufen. Herr Corti hatte eine Gruppe und Frau
Ochsner hatte die andere Gruppe. Die Gruppe von Herr Corti musste Tiere suchen
und die Gruppe von Frau Ochsner musste Temperatur, Farbe, Breite und die Tiefe
messen.
Geschrieben von Kaija Bolliger (6. Kl.) und Mischa Kramer (5. Kl.)

Schlusstag Mittelstufe Berg am Irchel

Passend zu diesem ausserordentlichen Jahr fand der Schlusstag dieses Jahr nicht gemeinsam mit den Kindergarten- und Unterstufenkindern in Buch statt. Ein sportlichen Schlusstag in der Badi Flaach stand auf dem Programm.

 

Pünktlich um 8.15 Uhr trafen wir uns vor dem Schulhaus in Berg am Irchel. Die Kinder wurden über das Tagesprogramm informiert und die Regeln für die Fahrt mit dem Fahrrad wurden nochmals wiederholt. Danach ging es los. 54 Kinder und 6 Lehrpersonen machten sich auf den Weg zur Badi.

 

Dort angekommen ging es ans Umziehen und bereitmachen für den Postenlauf. In den Spielen Fussball, Ball über die Schnur und Seilziehen spielten die Kinder gegeneinander. Bei der Stafette und beim Badminton ging es um die Geschicklichkeit und im Wasser wurden sie beim Tauchen und Längenschwimmen auf die Probe gestellt.

Die Zeit verging wie im Fluge und ab 11 Uhr durften sich alle noch im Wasser vergnügen. Der Sprungturm wurde unsicher gemacht und die Zeit ein letztes Mal in diesem Schuljahr gemeinsam genossen.

In der Zwischenzeit bereiteten Herr Itel und Frau Mantel ein grosses Feuer vor und kurz nach 12 Uhr war die Glut bereit um Würste, Käse und Brot zu braten.

Zum Schluss unseres Tages wurden die verschiedenen Ränge vergeben und alle durften sich noch ein leckeres Glacé abholen. Bevor wir die Kinder dann in die wohlverdienten Ferien schicken durften, verabschiedeten wir zuerst noch die beiden Lehrpersonen Herr Itel und Frau Dietrich, bevor auch die 6. Klasse noch speziell verabschiedet werden durfte!

So wünschen wir nun allen erholsame Ferien und allen dann einen super Start, wo dieser auch immer sein wird!

 

Einige bildliche Eindrücke zu diesem Event finden hier.

Coronazeit - Eindrücke aus dem Schulhaus Berg am Irchel

Es war cool als Erfahrung. Es war auch cool, weil wir nicht in die Schule mussten. Es war meiner Mutter auch recht, dass ich zu Hause bleiben musste, weil ich dann die ganzen Mäuse aus dem Haus kicken konnte. Denn sie hat höllische Angst vor Mäusen. Es war manchmal auch langweilig, aber man konnte ja Tiktok, Netflix oder YouTube suchten. Zum Glück waren meine Kollegen immer per Videochat erreichbar. Man hatte auch Zeit für die Familie.
Wir haben auch viel gebacken und gekocht. Man hatte viel mehr Zeit um sich anzuziehen. Und man konnte länger schlafen. Man hatte auch mehr Freizeit, aber schade war, dass z.B viel coole Sachen zu waren.
Geschrieben von Linda Schneider und Sabrina Nyffenegger (6. Kl.)

 


Wir konnten in der Coronazeit viel Scooter fahren.
Wir hatten viel Freizeit. Mit der Zeit wurde es langweilig. Zum Glück ist der Skillspark am Schluss noch eröffnet worden. Ich hoffe es ist bald vorbei.
Geschrieben von Lukas Oblasser & Fabio Fuhrer (6.Kl.)

 


Am Anfang haben wir uns darüber gefreut. Mit der Zeit haben wir uns gelangweilt, aber wir hatten mehr Freizeit.
Immer war der Klassenrat sehr langweilig.
Geschrieben von Livio Schurter & Loris Walder (6. Kl.), Finn Schneider & Liam Dimmeler (4. Kl.)
 
 
In dieser Zeit mussten wir nicht in die Schule gehen. Das war toll🏫.
Wir konnten ausschlafen🛏.
Wir hatten mehr Zeit für unsere Haustiere🐶.
Wir konnten länger unsere Hobbys machen🏇🏻.
Leider konnten wir unsere Kolleginnen nicht so viel sehen👭.
Und manchmal war es auch sehr langweilig😑.
Wir fanden es aber ein sehr lehrreiches Ereignis😊.
Zum Glück ist niemand, den wir kennen, an Corona gestorben🦠.
 
Wir waren sehr viel zu Hause und konnten mehr Zeit mit unserer Familie verbringen. Wir konnten meistens nicht mit Freunden abmachen und haben sie lange Zeit nicht mehr gesehen. Wir mussten zum Glück nicht immer, wenn wir Lektionen hatten online sein. Wir hatten leider ein bisschen mehr Hausaufgaben als sonst. Dafür hatten wir auch nicht viele Online-Meetings. Als wir dann halb Schule halb Homeschooling hatten, war es sehr cool. Aber wir finden es nicht schlimm, dass wir jetzt wieder normal Schule haben.
Geschrieben von Nishani Westermann & Colleen Blatter (6. Kl.)😜
 


Die Coronazeit war für uns drei sehr lustig, spannend, aber auch ein bisschen langweilig.
Wir hatten nicht viele Hausaufgaben. Wir waren viel mehr sportlich aktiv. Zusätzlich spielten wir mehr Spiele. Zwei von uns gingen viel aufs Trampolin.
Geschrieben von Mischa Kramer (4. Kl.), Noah Kramer & Jayden Bycroft (5. Kl.)

 

 
Die Corona Zeit war sehr cool, weil wir viel Scooter fahren konnten. Wir haben auch viele Scootertricks lernen können. Dann hatten wir eine Idee: Wir wollen einen Skatepark bauen. Die Gemeinde hat aber noch nicht zugesagt. Irgendwann kamen immer mehr zum Scooterfahren, auch ein Mops (Hund) fuhr Scooter.
Geschrieben von Janis Etesi & Luis Brunet (6. Kl.)

 

 
Ich war am Anfang glücklich, weil wir keine Schule hatten🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣, am Schluss war es langweilig😑.
Geschrieben von Nino Schurter & Nevio Calabresi (5. Kl.)

 


Am Freitag dem 13. März mussten wir ganz viele Hefte📘, Bücher 📚und das iPad📱 nach Hause nehmen, da es nicht sicher war, ob wir am Montag noch zur Schule gehen können. Die einen haben sich gefreut😀 und die anderen waren aufgeregt🙉 und gespannt. Viele Kinder haben gespannt vor dem Fernseher auf das Ergebnis gewartet. Als es klar war, dass die Schulen geschlossenwerden, war grosse Aufregung.
 
Am Dienstagmorgen mussten wir noch die restlichen Sachen von der Schule abholen.
In der ersten Woche wurden wir in das neue System eingeübt. Viele fanden es am Anfang sehr schwierig so zu arbeiten, doch irgendwann sind auch die letzten damit klar gekommen.
Die einen fanden es toll sich die Zeit selbst einzuteilen und wurden dadurch selbstständiger. Die anderen wollten so schnell wie möglich wieder normal in die Schule. So vergingen die 6 Schulwochen und 2 langweilige Ferienwochen. Diese Zeit war sehr langweilig😴🥱 Nach den lllllllaaaaaaaannnnnnnggggggeeeeeeeennnnnnn 8 Wochen, wurden die Halbklassen gemacht und wir konnten wieder normaler in die Schule. Viele fanden das sehr COOL.😎
Wir hatten viel weniger Schule und Hausaufgaben. Diese Zeit war sehr speziell und toll!😃😂😘
Irgendwann waren die Ansteckungen sehr niedrig und die Schulen gingen wieder auf.
Geschrieben von Nora Frei & Alina Aschwanden (6. Kl.)
 
 
Es war sehr langweilig und nicht einfach.
Es hat Spass gemacht mit dem iPad zu arbeiten.
Doch das war nur der Fall, wenn man gutes Internet hatte.
Die Lehrer haben einem die Aufgaben übers iPad geschickt.
Wir hatten auch immer eine Challenge of the Day dort musste man lustige Aufgaben lösen, das war freiwillig. Man musste Beschränkungen einhalten. Wir mussten Homeschooling machen. Wir hatten nur Deutsch, Mathe, NMG und die anderen Fächer gab es nicht.
Geschrieben von Jessica und Selina (5. Kl.)
 
 
Ich erfuhr von Lockdown, als ich mit meinen zwei Kindern (2 und 4 Jahre alt) auf einem Spaziergang war. Ich war so schockiert, dass ich wahrscheinlich nicht bemerkt hätte, wenn einem der beiden Kinder etwas passiert wäre. Ich war regelrecht abwesend für sicher 10 Minuten! Als ich wieder zu mir kam, rief ich als erstes in die Schule an. Die anwesenden Lehrpersonen hatten aber keine Zeit mit mir zu sprechen, da sie alle die Medienkonferenz im Lehrerzimmer verfolgten.
 
Relativ schnell war klar, dass wir Glück hatten, dass wir am Montag 16. März einen Weiterbildungstag hatten. Somit konnten sich alle Mitarbeiter der Schule in verschiedenen Räumen treffen und die neue Situation organisieren.
 
In der Zeit, als wir Fernunterricht hatten, war ich mehrheitlich mit der ganzen Familie zu Hause. Ich ging nur aus dem Haus, um einzukaufen. Mein Mann musste ebenfalls zu Hause arbeiten. Da unser Büro an einem offenen Platz im Haus ist, mussten wir das Pult ins Schlafzimmer zügeln. Die vielen Video- und Telefonkonferenzen wären sonst nicht möglich gewesen mit unseren zwei Kindern. Häufig hörte man auch noch durch die geschlossene Tür, wie ein Kind lauthals schrie... Dies amüsierte die Personen in der Konferenz aber eher, als das es störte.
Geschrieben von Nadja Mantel

Totalrevision Gemeindeordnung

Die Ergebnisse der Vernehmlassung zur totalrevidierten Gemeindeordnung der Schulgemeinde Flaachtal sind zusammen mit dem Vorprüfungsbericht des Gemeindeamts des Kanton Zürich (GAZ)  von der Schulpflege am 14. September 2020 beraten und die finale Version der totalrevidierten Schulgemeindeordnung zu Händen einer Urnenabstimmung am 29. November 2020 verabschiedet worden.

Die vom Gemeinderat und der RPK Dorf sowie dem Gemeinderat und der RPK Berg am Irchel eingebrachten Forderungen bzw. Wunsch zu den Kompetenzen der Gemeindeversammlung betr. Festsetzung des Schulstandorte wurden von einer grossen Mehrzahl der Rückmeldungen in diesem Sinn unterstützt. Diese Kompetenzdelegation widerspricht der übergeordneten Gesetzgebung (Volksschulgesetz) und kann deshalb nicht in eine vom Regierungsrat genehmigungsfähige Gemeindeordnung übernommen werden.

Die Forderung des Gemeinderats und der RPK Dorf bzw. der Wunsch des Gemeinderats und der RPK Berg am Irchel, eine vorberatende Gemeindeversammlung in die totalrevidierte Gemeindeordnung aufzunehmen fand nebst der RPK Flaach ebenfalls einige Unterstützung. Im Perimeter der Schulgemeinde Flaachtal führt die Gemeinde Dorf das Instrument einer vorberatenden GV in ihrer Gemeindeordnung auf. Volken hat diese bei der letzten Revision aus ihrer GO gestrichen. 83% der Schulgemeinden und 73% der politischen Gemeinden im Kanton Zürich führen keine vorberatende GV in ihren GO. Die Schulpflege ist der Ansicht, dass Plattformen wie Vernehmlassung oder Infoveranstaltungen zum Einbezug der Bevölkerung geeignete Instrumente sind.

Eine weiterer, mehrfach vorgebrachter Vorschlag betrifft die Zusammensetzung der künftigen Schulpflege. Diese soll so gewählt werden, dass  jede politische Gemeinde mit mindestens einer Person vertreten sein muss. Es wählen nicht die Stimmberechtigten einer politischen Gemeinde die Vertreter ihrer Gemeinde in die Schulpflege, sondern sämtliche Stimmberechtigte der Schulgemeinde Flaachtal wählen alle Mitglieder der Schulpflege. Wie bereits in der heute geltenden Gemeindeordnung kann diesem Bedürfnis nur in Form einer Zielformulierung nachgekommen werden um eine genehmigungsfähige Gemeindeordnung den Stimmberechtigten im Flaachtal vorzulegen.

Die explizite Erwähnung des Verwaltungsvermögens zusätzlich zum Finanzvermögen bei einer Veräusserung von Liegenschaften oder Investitionen in diese wurde ebenso durch den Gemeinderat und der RPK Dorf sowie dem Gemeinderat und RPK Berg am Irchel und einer Mehrzahl der Rückmeldungen gefordert bzw. gewünscht. Liegenschaften im Verwaltungsvermögen dienen einem öffentlichen Zweck und können daher nicht veräussert werden. Eine Veräusserung ist erst möglich, wenn die Liegenschaft nicht mehr einem öffentlichen Zweck dient und deshalb ins Finanzvermögen verschoben werden muss. Investitionen in Liegenschaften des Verwaltungsvermögens dienen ebenfalls einem öffentlichen Zweck und führen zu einer neuen Ausgabe. Die Finanzkompetenzen für neue Ausgaben sind bereits in separaten Artikeln der Gemeindeordnung geregelt. Deshalb ist diese geforderte Präzisierung der betreffenden Artikel in der Gemeindeordnung für die vorbehaltlose Genehmigung durch den Regierungsrat nicht zulässig.

Der Gemeinderat Flaach hatte angeregt, die Finanzkompetenz der Schulpflege bei Liegenschaften im Finanzvermögen (Veräusserung oder Investition) von Fr. 1 Mio. auf Fr. 500'000.- zu reduzieren, was in die überarbeitete Version eingeflossen ist.

Der Kantonsrat verabschiedete am 21. April 2020 eine Teilrevision des Volksschulgesetzes. Die Referendumsfrist ist unbenutzt abgelaufen. Das geänderte Volksschulgesetz wird voraussichtlich auf den 1. Januar 2021 in Kraft treten. Nach neuem Recht sollen Anordnungen von Mitgliedern oder Ausschüssen der Schulpflege mit Rekurs beim Bezirksrat anfechtbar sein und hat nicht zuerst eine Neubeurteilung durch die Gesamtschulpflege zu erfolgen. Entsprechend musste diese Anpassung für eine genehmigungsfähige Gemeindeordnung noch vorgenommen werden.

Weitere Details können dem beiliegenden Vorprüfungsbericht des Gemeindeamts des Kanton Zürich entnommen werden.

Der Stimmbevölkerung wird mit dieser Totalrevision am 29. November 2020 eine zeitgemässe GO vorgelegt, die weitgehendst der GAZ-Mustergemeindeordnung entspricht und die, vorbehältlich der Zustimmung durch die Stimmberechtigten, vom Regierungsrat im Laufe vom 2021 ohne Vorbehalte genehmigt werden dürfte.

 

Vorprüfungsbericht zur totalrevidierten Gemeindeordnung

Schwingen in der Primarschule Buch a. I.
Schwingen in der Primarschule Buch a. I.

Frau Kyburz hat Réne Frei vom Schwingerklub Zürcher Unterland gefragt, ob er uns Schwingen beibringt. Zum Einwärmen haben wir Fangis gespielt und danach haben wir eine Stafette mit Rollen gemacht. Wir haben immer nur kleine Schritte gemacht. Gegen den Schluss haben wir richtige Schwingübungen gemacht. Jede Klasse hatte ein Kinderschwingfest veranstaltet.   Bei der Klasse Lehto wurde Lewin, bei der Klasse Stutz/Späti wurde Max und bei der Klasse Lütschg/Kyburz wurde Silas Schwingerkönig. Es war mega cool.😎

Bericht: Jahn und Silas aus der 3. Klasse in Buch am Irchel

Samichlaus  am 6. Dezember 2019
Samichlaus am 6. Dezember 2019

Auch dieses Jahr berreicherte der Samichlaus den Kindergarten sowie die Unterstufe in Buch mit aufmunternden Worten und einem Sack voll Manderinen, Nüssen, Schokolade und Guetzli.

2-tägige Schulreise
2-tägige Schulreise

Am trüben Montagmorgen machten wir uns auf den Weg an den Vierwaldstättersee. Bereits die Hinfahrt war ein Abenteuer. Der Bus nach Winterthur hatte einige Minuten Verspätung. Wir waren uns bewusst, dass es am Bahnhof in Winterthur knapp werden würde, um auf den Zug zu wechseln. Allerdings sollte der Zug dann gar nicht fahren und wir mussten auf die S-Bahn ausweichen. Diese brachte uns nach Zürich an den Hauptbahnhof, auch mit einigen Minuten Verspätung.  

Es musste ein lustiges Bild abgegeben haben, wenn 53 Kinder und 6 Erwachsene einmal quer durch den Hauptbahnhof rennen. Aber mit diesem grossartigen Einsatz der Kinder erreichten wir noch rechtzeitig den Zug Richtung Rotkreuz. Von da an beruhigte sich die Fahrt etwas. Von Rotkreuz ging es nach Brunnen und von dort weiter mit dem Schiff auf das Rütli. Das Wetter war eher kühl und leicht regnerisch, aber das schien den Kindern nichts auszumachen.  

Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem Rütli erklommen wir den Weg hinauf nach Seelisberg. Dort, einigermassen im trockenen und vor Wind geschützt, genossen wir unseren Zmittag. Frisch gestärkt ging es weiter, von Seelisberg wieder hinunter Richtung See, gegen Beckenried zu. Unterwegs überquerten wir einen grossen Wasserfall der sich tosend in den See ergoss.  

Zwei Minuten bevor das Schiff in Beckenried anlegte, erreichten die letzten den Hafen. Alle waren für die Überfahrt nach Vitznau bereit, froh darüber, nicht mehr weiter laufen zu müssen. Von Vitznau legten wir die letzte Etappe mit dem Bus bis nach Gersau Rotschuo zurück. Dort quartierten wir uns im Hostel Rotschuo ein. Nach einem ausgiebigen Abendessen, einer Dusche und einigen Kartenspielen gingen alle Müde aber zufrieden ins Bett.  

Der Dienstagmorgen startete mit einem ausgiebigen Frühstücksbuffet mit Müesli, Brot, Zopf, Birchermüesli und vielem mehr. Gestärkt nahmen wir die zweitletzte Etappe unter die Füsse. Wir stiegen über Rotschuo hinauf, genossen einen fabelhaften Ausblick über den See und bahnten unseren Weg in der Höhe, hinüber nach Vitznau. Dort stiegen wir in die älteste Zahnradbahn Europas und fuhren auf die Rigi.  

Plötzlich durchbrachen wir mit der Bahn die dicke Wolkendecke und das Nebelmeer und blickten in den strahlend blauen Himmel.  

Von Rigi Kaltbad wanderten wir bis Chänzeli. Dort hatten wir einen wunderbaren Ausblick über das Nebelmeer bis zu Mönch, Eiger und Jungfrau.  

Von Chänzeli ging es zu Fuss weiter bis hoch hinauf nach Rigi Kulm. Dort stärkten sich alle mit einer Glace, die sich alle mehr als verdient hatten.  
Schnell verging die Zeit und es war soweit, dass wir den Heimweg antreten mussten. Runter von der Rigi nach Arth-Goldau, von dort nach Zürich und weiter nach Hettlingen 

Abgerundet wurde die erlebnisreiche Schulreise mit einer gemütlichen Busfahrt in einem Entlastungsbus bis nach Hause.  

OL-Morgen
OL-Morgen

Am 14. Juni 2019 fand der OL-Morgen in Buch am Irchel statt. Mischa und Liam aus der 3. Klasse erzählen:
Am Freitag um 9 Uhr fing es an.
Zuerst gab es ein Einwärmen mit Liam.
Es gab verschiedene Bahnen von A-F und noch eine schwierige Bahn.
Um 10:45 Uhr gab es einen grossen Wettkampf. Man konnte selber Gruppen bilden.
Sogar die Lehrerinnen machten gegeneinander ein Wettrennen.
Nächsten Donnerstag findet die Rangverkündigung statt.
Es hat jedem Kind sehr viel Spass gemacht!

Projektwoche Mai 2019: Spielen bewegt - Bewegtes Spielen
Projektwoche Mai 2019: Spielen bewegt - Bewegtes Spielen

«Spielen ist die Arbeit des Kindes.» (Maria Montessori)

Wir alle wissen: Kinder erleben ihre Umwelt vor allem über ihre eigene Bewegung und ihr eigenes Handeln. Sie wollen sich bewegen und emotional bewegt werden. Bewegtes Spiel hinterlässt Eindrücke, Erlebnisse und Emotionen.

In der Projektwoche vom 6.-10. Mai 2019 durften die Kinder von Buch am Irchel nach Herzenslust miteinander spielen! Die Lehrpersonen wollten die Kinder auf unterstützende Weise dazu anleiten und begleiten, ihre Spielfreude auszuleben. Wir wollten ihnen den geschützten Rahmen - Zeit, Raum, Begleitung - bieten, um sich ins Spiel und in die Bewegung zu begeben und sich zu entwickeln.

 

Folgende Inhalte wurden angeboten:

- Mit Farben spielen
- Geschichten erfinden und spielen (Rollenspiel, Finger-/Theater)
- Spiele im Freien
- Marbel run
- Bewegte Bilder (Stopp Motion Filme erstellen)