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Bericht Winterlager Berg 2024
Bericht Winterlager Berg 2024

Sonntag (erster Tag im Skilager⛷️)
Heute mussten wir uns um 6:15 🕰️ bei dem Schulhaus treffen. Wir fuhren um 6:30 🕰️ los und fuhren dann zwei Stunden bis zum Anfang des Berges⛰️. Dann mussten wir in kleinen roten Bussen 🚌 zu unserem Lagerhaus 🏠 fahren. Als wir ankamen, ging es gleich auf die Piste. Danach wurden wir in Gruppen aufgeteilt.
Es gab zwei langsamere Gruppen und zwei schnellere Gruppen (zudem gab es noch zwei Snowboard-Gruppen und die Startergruppe der Schule). Wir fuhren, bis es Zmittag gab und gingen danach wieder auf die Piste. Um 15:30 🕰️ gab es Zvieri und danach blieben wir im Haus bis zum Abendessen.
 
Geschrieben von Aurel, Senja und Lynn
 
Nach dem anstrengenden, aber wunderschönen Tag, waren die Kinder beim Abendessen schon etwas übermütig vor Müdigkeit. Nach dem «Ghackets mit Hörnli» trafen wir uns deshalb um 19.30 Uhr für die Haus- und Lagerregeln. Danach studierten die Kinder Theater zu den 10 FIS-Regeln ein und führten sie im Aufenthaltsraum auf. Die amüsanten Darbietungen werden den Kindern so hoffentlich die ganze Woche präsent bleiben.
Ganz schnell kehrte nach der Gute-Nacht-Geschichte Ruhe in den Zimmern ein und die Kinder schlafen, damit sie Morgen fit sind für den nächsten schönen Tag auf den Pisten der Heubergen.
 
Geschrieben von Frau Knöpfel

 

 

Montag

Heute Morgen um 07:30 wurden wir von Musik aufgeweckt. Um 08:00 gab es Zmorge. Es gab entweder Brot mit Konfi oder Cornflakes mit Joghurt. Dann ging es auf die Piste. Wir haben heute auf der Piste wieder sehr viel gelernt. Zum Zmittag gab es Reis Kasimir mit Salat. Zum Zvieri gab es leckere Kuchen und Äpfel. Danach konnten wir uns in unserem Zimmer ausruhen. Manche haben gelesen andere waren am Spielen…
Zum Znacht gab es Spaghetti mit Tomaten-Sauce. Zum Dessert gab es Berliner. Sie waren sehr lecker. Am Abend hatten die Leiter verschiedende Posten ums Haus aufgestellt. Dann sind wir müde aber glücklich ins Bett gegangen.
 
Geschrieben von: Nily, Galina und Maira

 

Der Postenlauf am Abend fand in 6 verschiedenen Gruppen statt. Die Kinder massen sich im Schneeballschleuder-Schiessen, Schneetransport, Bobbahn-Bauen, Füdlibob-Wettlauf, Lawinensuchgerät-Suche und Luftgewehr-Schiessen. Wir merkten schnell, dass es draussen einiges kühler war als am Tag, die Kinder waren jedoch sehr aktiv dabei und bemerkten die Kälte wenig. Nach dem absolvierten Postenlauf kehrten die Kinder müde ins Lagerhaus zurück und fielen bald in tiefe Träume von strahlendem Sonnenschein, perfekten Pisten und etwas zu warmen Temperaturen. Wir freuen uns auf den nächsten Tag hier im Lager!

 

Geschrieben von Frau Knöpfel

 

 

Dienstag
Heute Morgen um 7:30 haben die Leiterinnen laute Musik laufen gelassen, so dass wir aufstehen.
Danach haben wir gefrühstückt, es gab Brot mit Marmelade und oder Cornflakes.
Nachher ging es ab auf die Piste, bevor wir auf die Piste gingen, haben wir uns mit Zeitungslesen aufgewärmt. Wir waren bis ca. 12 Uhr Ski- und Snowbord-fahren. Beim Chalet warteten
Älplermaccaroni und Broccolisuppe auf uns. Nicht viele nahmen Brocolisuppe, aber es war eigentlich noch lecker. Wir hatten bis 13:45 Zeit unsere Zimmer aufzuräumen, zu lüften und uns für die Piste bereit zu machen. Bis die Zimmerkontrolle kam und uns die Erlaubnis gab auf die Piste zu gehen.
Bis 16 Uhr waren auch schon wieder alle zurück im Chalet. Zum Zvieri gab es Bananen, Äpfel und Kuchen. Am Nachmittag waren Duschen, Spiele spielen und im Kiosk pöstälä beliebt. Nach dem leckeren
Abendessen, Poulet-Geschnetzeltes mit Reis und dem Dessert Vanillecreme mit Beeren war 6.Klass
Abend.

 

Geschrieben von Joana, Nora und Milena

 

Um 19.30 Uhr trafen sich alle im Aufenthaltsraum. Da es eine kleine Verzögerung mit dem Dessert gab, starteten wir mit diesem. Danach war die 6. Klasse an der Reihe. Sie hatten sich im Voraus auf den Abend vorbereitet. Mit diversen Spielen unterhielten sie die Kinder und uns Leiter/innen bestens. Hoch im Kurs waren Limbo, das Verkleiden der Leiter/innen und der Telefonstreich. Die Lachmuskeln wurden auf alle Fälle gut strapaziert.

Nach dem 6. Klass-Abend sangen wir gemeinsam noch einige Lieder, bevor die Kinder richtig müde in ihren Betten einschliefen.

 

Geschrieben von Frau Knöpfel

 

 

Mittwoch

Heute Morgen um 7:30 Uhr haben uns die Leiter mit lauter Disco-Musik geweckt🪩.
Dann haben wir gefrühstückt. Danach gingen wir nicht Ski fahren sondern spielten ums Haus. Wir bauten verschiedene Dinge. Z.b Wellnesshotel, einen Whirlpool, eine Burg und vieles mehr. Man konnte auch mit einem Füdlibob fahren. Nachher gab es Zmittag. Es gab Salat und Käsespätzli. Dann gab es eine Mittagspause. Um 13:30 Uhr mussten wir nach draussen. Wir holten die Schlitten beim Hotel Arflina, und liefen ca.1h bergauf bis wir Arosa sahen. Auf dem Berg (Arflinafurgga 2246 m.ü.M.) assen wir Zvieri, es gab Früchteriegel und getrocknete Früchte 🍎. Dann schlittelten wir runter bis zu unserem Chalet. Die meisten Kinder fanden es lustig👍. Im Chalet durften wir wieder Spiele machen und chillen. Um 17:45 Uhr gab es zu essen. Es gab Pommes und Chicken Nuggets, zum Dessert gab es Schokoladenmousse. Danach gingen wir Nachtskifahren, von 19:00 bis 20:00⛷️.

 

Geschrieben von Galina, Yari und Livia

 

Damit wir pünktlich um 19 Uhr auf der Piste waren, assen wir unser Abendessen etwas früher. Warm eingepackt machten wir uns auf um für eine Stunde die frisch präparierte Piste zu geniessen. Da in diesem Jahr die verschiedenen Lager in verschiedenen Zeitfenster eingeteilt waren, konnten wir die Piste fast für uns geniessen. Die Kinder nutzten dies fleissig und genossen die Zeit zusammen. Zurück im Haus durften die Kinder im Aufenthaltsraum Spiele spielen oder ins Zimmer gehen und etwas Lesen oder bereits schlafen. Langsam geht es dem Entspurt entgegen und Morgen steht das Training für das Rennen am Nachmittag an. Aber erst einmal hoffen wir auf eine ruhige Nacht, wie wir sie bis jetzt immer hatten.

 

Geschrieben von Frau Knöpfel

 

Donnerstag

Heute Morgen um 7: 30🕰️ wurden wir von lauter Musik aufgeweckt. Dann haben wir gefrüstückt🥐. Um 9:30🕰️ sind wir auf die Piste gegangen. Die einten übten eine Choreografie mit Franco und Essig. Es war mega cool⛷️🏂. Die Zeit ging schnell um und wir mussten Zmittag essen. Es gab Blumenkohlsuppe und Herdöpflsalat mit Beef Balls🍽️. Am Nachmittag hatten wir Ski-/Snowboardrennen. 🥇Der erste Platz hatte Oliver Christen beim Skifahren und Ean Blatter & Jana Häusler mit dem Snowboard.🥈 Zweiter Platz beim Skifahren war Jan Perdrizat. 🥉Dritter beim Skifahren waren Livia Perdrizat und Senja Dias, beim Snowboarden war es Amanda Welti. Es gab sehr coole Preise für alle. Z.b. Bauchtaschen, Trinkflaschen, Käppis🧢, Musikboxen und noch vieles mehr.  Dann gab es Zvieri, mega feine Kuchen und Äpfel 🍎. Am Abend gab es zum Znacht Tortellini mit Rosasauce und zum Dessert gab es Donuts🍩. Um 19:00 war die Abschlussdisco🪩💃🕺. Viele machten sich hübsch💄💅. In der Disco tanzten viele und andere spielten das Nagelspiel. Es war eine super Stimmung. Um 21.00 Uhr war die Disco vorbei und wir sangen noch ein paar Lieder im Aufenthaltsraum. Zum Abschluss gab es wie immer eine Gutenachtgeschichte.
 
Geschrieben von Livia, Nora und Alessia

 

 

Freitag

Auch heute ertönte um halb Acht die Musik in den Gängen des Chalet Arflina. Die meisten lagen noch in ihren Betten und erholten sich von der Abschlussparty. Schnell kam aber ein emsiges Treiben auf, denn die meisten waren motiviert bereits vor dem Frühstück ein wenig mit Packen zu beginnen.

Nach dem Frühstück ging es ans Eingemachte und es wurde versucht alle Gegenstände wieder zur richtigen Person zurück zu bringen. Dies war trotz ganz ordentlichen Zimmern während der Woche, nicht in allen Zimmern so einfach. Bis um 10 Uhr waren aber alle fertig und die Koffer und Rucksäcke wieder gepackt. Am Morgen durften die Kinder in kleinen Gruppen am "Hauslift" alleine fahren oder sie konnten sich mit einem Leiter oder einer Leiterin auf den Weg zu einem anderen Lift machen. Wir genossen noch einmal die Zeit im Schnee auf fast leeren Pisten, weil die anderen Lager bereits die Heimreise angetreten hatten.

Um 11 Uhr gab es noch ein Highlight zu sehen. Die Gruppe von Franco mit der Unterstützung der beiden besten Snowboarder hatten während mehreren Tagen eine Choreografie einstudiert, welche nun den anderen Kindern präsentiert wurde. Es war wirklich sehenswert. Bravo!

Zum Zmittag trafen wir uns noch einmal im Aufenthaltsraum und genossen Salat, Wienerli und Pommes. Der Küchenchef hatte wohl besonders viel Freude an uns und spendierte uns noch einen Dessert.

 

Am Nachmittag war es den Kindern freigestellt, ob sie noch einmal auf die Piste gehen oder lieber im Chalet Spiele spielen wollten. Einige nutzten die Gelegenheit nochmals über die Pisten zu düsen, andere waren froh, gemütlich im Haus das Lager ausklingen zu lassen.

Pünktlich um 15 Uhr waren die kleinen Busse der Heuberge geladen und wir starteten die Heimreise. Müde, aber glücklich brachte uns die Fahrt zurück ins grüne Tal und mit dem Car fuhren wir wieder zurück nach Berg am Irchel.

 

Wir vom Leitungsteam möchten uns noch einmal herzlich bei allen Kinder für die wirklich tolle, unfallfreie, spassige und angenehme Woche bedanken. 

In diesem Rahmen möchte ich mich auch nochmals bei meinen Kolleginnen und Kollegen bedanken, welche die Lagerwoche mit ihrem grossen Einsatz für die Kinder unvergesslich gemacht haben.

 

Wir wünschen nun allen erholsame Ferien und hoffen, dass möglichst viele am Fotoabend dabei sein werden (Datum folgt).

 

Geschrieben von Frau Knöpfel

Märchenzeit in Buch
Märchenzeit in Buch

Es war einmal in Buch am Irchel…

 

An einem Wintertag Ende Februar besuchten die Klassen der Mittelstufe aus Berg die Unterstufenkinder in Buch.

Diese freuten sich schon sehr auf den Besuch, denn sie wussten, dass alle Lernenden aus der höheren Stufe ein selbstgeschriebenes Märchen zum Vorlesen dabei hatten. Märchenzeit also!

Geschichten von Hexen, Prinzen, Königinnen und guten Feen, Zauberern und verwunschenen Orten entführten die Kinder in eine andere Welt und manch eines lauschte mit offenem Mund und grossen Augen den Worten der Märchenerfinder.

Für die Grossen war es ein schönes und neues Gefühl, die Texte vor einem Publikum, wenn auch einem kleinen, vorlesen zu dürfen. Nervös war fast niemand, denn gut vorbereitet waren sie sich ihrer Sache sicher. Manch ein Kind hatte zum Einstieg einen bedeutenden Gegenstand aus dem Märchen mit dabei, damit die jungen Zuhörer und Zuhörerinnen einen leichteren Zugang finden konnten.

Doch wer jetzt denkt, das sei schon das Ende, der täuscht sich. Für die jungen Zuhörer und Zuhörerinnen gab es auch noch etwas zu tun. Feedback geben! Und das taten sie wie kleine Profis. Was toll war, was verbessert werden könnte, woran sie Freude hatten, und was nicht ganz klar war, …, all das wurde mit gut gewählten Worten an die 4.-6. Klass-kinder gerichtet.

So war es für alle ein gewinnbringender und freudiger Morgen.

Schauen Sie selbst - die Fotos verraten Einiges über die märchenhafte Zeit im Schulhaus von Buch.

Projektausstellung Berg am Irchel
Projektausstellung Berg am Irchel

Wir Kinder vom Schulhaus Berg haben nach den Sportferien ein Thema ausgesucht, zu dem wir dann während etwa 32 Lektionen ein eigenes Projekt erschaffen haben. Dazu gehörte in erster Linie viel Forschungsarbeit.
Am 18. April abends war es dann so weit und die Eltern, Tanten, Onkel oder andere Verwandte oder Bekannte kamen und sahen sich unsere eigenen Projekte an.
Es gab viele verschiedene Themen, an denen wir gearbeitet haben: von Dragrace, Kopfhaare, Mikroorganismen über DJs, El niño, Zucker und essbare Algen, auch Tiere wurden erforscht. Es gab aber auch noch viele andere Inhalte.
Alle haben sich sehr viel Mühe gegeben und haben auch sehr viel erreicht. Dennoch gab es auch kleine Pannen, aber die fielen gar nicht gross auf. Alles in allem war es eine sehr gelungene Ausstellung, die spannend und lustig war.

Für alle Schülerinnen und Schüler: Amanda Welti
 

Zu Besuch bei der Projektausstellung in der Mittelstufe Berg
Zu Besuch bei der Projektausstellung in der Mittelstufe Berg

Am Donnerstag, 18. April ging die 3.Klasse aus Buch am Irchel auf einen Ausflug nach Berg. In der Mittelstufe hat jeder Schüler und Schülerinnen sich mit einem Thema beschäftigt. Mit einem ganz eigenen Thema, etwas, was einem Fasziniert.  Mit offenen Armen wurden wir begrüsst und über die Abläufe in der Ausstellung informiert.
In verschiedenen Räumen wurden die unterschiedlichsten Herzensprojekte vorgestellt und nicht an Aufwand gespart.
Der Nachmittag hat einen guten Eindruck hinterlassen.
Stimmen aus der Klasse:
 
«Es war toll!»
«Die Mittelstüfler waren sehr erfinderisch mit den Plakaten und der Präsentation»

«Ihr habt euch Mühe gegeben»

«Ich fand es spannend, wie ihr euch in die Themen versetzt habt»

«Ich fand die Powerpoint und die Kahoots sehr cool»

«Ich fand es cool»

 

Herzlichen Dank liebe Mittelstufe für euer Engagement!

Ahoi in Buch und Berg!
Ahoi in Buch und Berg!

Projektwoche der Schulen Buch und Berg am Irchel begeistert mit Musical
Vom 26. bis 31. Mai fand die diesjährige Projektwoche der Schulen Buch und Berg am Irchel statt, die unter dem Motto «AHOI» stand und mit «Silberbüx macht Schule» organisiert wurde. Die Schülerinnen und Schüler bereiteten im Vorfeld Requisiten für das Musical vor und übten fleißig die Lieder und Texte ein.

Am Montag, den 26. Mai versammelten sich alle Kinder, von den Kindergartenkindern aus Buch am Irchel bis zu den Sechstklässlern aus Berg am Irchel, in der Irchelhalle. Nach einem gemeinsamen Auftakt gingen die Kinder in ihre zuvor zugeteilten Ateliers. Insgesamt gab es elf verschiedene Ateliers. Die Gruppe, die sich für das Atelier «Dokumentation» entschieden hatte, gestaltete die gesamte Woche über verschiedene Plakate. Dafür besuchten sie die anderen Ateliers, beobachteten die Vorbereitungen und machten Fotos. Die restlichen Ateliers widmeten sich der Vorbereitung ihrer bevorstehenden Auftritte.

Im Musical suchten die Piraten schon lange nach dem „Meeresschatz des Neptuns“, aber auch die Meereswesen wollten diesen Schatz für sich beanspruchen. Eine Schatzkarte wurde gefunden, doch wer sollte den Schatz erhalten? Die Meereswesen benötigten den Schatz dringend, da das Meer durch Verschmutzung fast unbewohnbar geworden war. Nur der goldene Staub des Meeresschatzes konnte das Meer retten. Die Piraten hingegen wollten den Schatz aus purer Goldgier. Schließlich einigte sich Kapitän Ho mit der Meereswesenkönigin Nereida auf einen Deal: Beide Gruppen sollten jeweils die Hälfte des Schatzes erhalten. Gemeinsam suchten sie dann weiter nach dem Schatz. Nach einem Besuch auf der Affeninsel stellten die Piraten und Meereswesen fest, dass sich der Schatz unter der Insel befand. Sie tauchten zum Meeresboden, wo die Schatztruhe von einsamen und traurigen Seeschlangen bewacht wurde. Dank der schönen Musik ließen die Seeschlangen den Schatz schließlich frei. Die Meereswesen nutzten den Schatz, um das Meer zu retten, während die Piraten sich fortan „Güsel Piraten“ nannten und es sich zur Aufgabe machten, das Meer sauber zu halten und darauf zu achten, dass niemand mehr Müll ins Meer warf.

Das Musical wurde vom Atelier Klangmaler unterstützt, das sich darauf spezialisierte, die im Musical vorkommenden Geräusche wie Wind und Sturm mit verschiedenen Materialien nachzuahmen. Musikalisch begleitet wurde das Stück von den Ateliers Chor, der Band, den Stabspielern und -spielerinnen sowie den Piratentrommlern und -trommlerinnen.

Die Projektwoche war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll das kreative Potenzial und das Engagement der Schülerinnen und Schüler.

Unsere Bergemer Mittelstufen-Schulreise
Unsere Bergemer Mittelstufen-Schulreise

 

Am Dienstag, dem 18.06 gingen wir auf unsere diesjährige  Schulreise. Wir trafen uns am Morgen wie jeden Tag in der Schule um 08:00 Uhr. Es war super, dass wir einen der wenigen sonnigen Tage erwischt hatten.

Wir liefen dann alle gemeinsam  direkt vom Schulhaus los. Nach circa 20 Minuten, als wir bei der Festung Ebersberg ankamen, konnten wir noch ein paar Minuten unseren Znüni geniessen und ein paar Minuten früher als geplant ging dann schon unsere Führung los.

Wir teilten uns in zwei Gruppen auf denn sonst wären wir viel zu viele Personen gewesen. Die Führung wurde von zwei älteren Herren gemacht, welche sehr viel über die Festung und ihre Geschichte wussten.

In der Festung gibt es viele verschiedene Räume. Die Soldaten mussten, wenn sie schossen, eine Maske anziehen und es gab ein Fach, wo man die Handgranate zünden konnte und sie danach durch ein Rohr nach draussen kugelte.  Natürlich fand das nicht in der jetzigen Zeit statt sondern viel früher um die Zeit des zweiten Weltkrieges.

Wir sahen auch einige Kanonen, viele verschiedene Gewehre und lernten neue militärische Begriffe kennen. Unglaublich, dass es sogar eine Küche, eine Arztpraxis und Duschen gab! Auch Betten sahen wir und viele Uniformen und allerlei Dinge, die sie früher im Militär gebraucht hatten.

Wir gingen bis zu 40 Meter in die Tiefe. Am tiefsten Punkt war es nur 12 Grad. Zum Glück hatten wir alle warme Kleidung an.

Als die Führung zu Ende war und wir wieder draussen ankamen, fühlte es sich wie im Regenwald an.  Wir bedankten uns bei den beiden Herren und verabschiedeten uns. Nach einem kurzen Marsch durch den Wald und einige Treppenstufen weiter unten, kamen wir  bei der Rheinbrücke wieder raus. Von dort aus wären wir eigentlich dem Rhein entlang gelaufen,  doch das schlechte Wetter in den vorangegangenen Tagen, liess dies nicht zu, weil die Wege und Wiesen überflutet waren. Ein Spaziergang wäre viel zu gefährlich gewesen.

So liefen wir in die Badi Flaach und waren dort bis kurz nach drei Uhr. Die Zeit verging wie im Flug. Wir spielten im Wasser, genossen es, auch wenn es ab und zu wild war, weil wir unsere Werte, die wir in der Schule leben, auch in der Badi umsetzen konnten. So war es eine wunderschöne Zeit für jeden und jede von uns.

Das viele Planschen und Schwimmen machte uns hungrig und wir knabberten allerlei mitgebrachte Leckereien. Nach einer angemessenen Pause  kühlten wir uns nochmals im Wasser ab.

Doch dann nahte der letzte Teil der Schulreise. Während die einen Kinder mit Erlaubnis der Eltern in der Badi bleiben durften, nahmen die anderen Kinder den kurzen Weg bis nach Flaach unter die Füsse. Es war unendlich heiss und wir waren froh, dass wir das letzte Stück bis nach Berg mit dem regulären Schulbus fahren durften.

Ein grosses Dankeschön an die zwei Herren die uns durch die Festung  geführt haben und auch ein Dankeschön an den Fahrer des Schulbusses.

Geschrieben Jana Hermann, mit Ergänzungen von Bettina Morach

Ein Einblick in unser Altpapier-und Kartonsammeln

Wir Schülerinnen und Schüler von der Schule Berg am Irchel danken allen Leuten die uns helfen, indem sie die Papier und Kartonbündel so schön zusammenbinden und das Papier vom Karton trennen.

Es ist immer eine schöne Überraschung, wenn wir etwas Süsses oder ein Nötli bekommen.

Natürlich futtern wir die Süssigkeiten bei einer passenden Gelegenheit und das Geld legen wir in die Klassenkasse. So kommt, zusammen mit dem Lohn für unsere Arbeit, ein schöner Betragt zusammen, den die 6.Klässler für ihren Abschluss verwenden dürfen.

Wir danken Herrn Baur, der uns immer mit dem Auto und dem Anhänger hilft, so auch noch vielen anderen die uns mit Fahrzeugen und Leiterwägeli helfen.

Wir sammeln das Altpapier und den Karton pro Quartier. Es sind immer Kinder in einer Gruppe, die sich gut auskennen, so, dass keine Strasse, kein Weg und kein  Bündeli vergessen geht. Wir laden alles auf ein Leiterwägeli oder dürfen es einer Lehrperson ins Auto mitgeben.

Der Spaziergang mit dem übervollen Leiterwagen ist manchmal abenteuerlich. Es gilt, gut aufzupassen, dass der Turm aus Karton und Papier nicht einstürzt. Aber wir sind richtige Profis und so geschieht das extrem selten. Beim Sammelplatz werfen wir alles in die zwei bereitgestellten Container. Schön säuberlich getrennt nach Papier und Karton. Darum danken wir all jenen, die diese beiden Sachen wirklich getrennt bündeln.

Manchmal müssen wir auch Hygieneartikel rausfischen und an den richtigen Ort bringen. Oder die Kartonbündel sind schlecht geschnürt und fallen auseinander. Das ist dann eher nicht so toll.

Übrigens tragen wir immer gelbe Warnwesten, damit die Verkehrsteilnehmer uns gut sehen und auch bei Nebel und Regen alle erkennen, dass wir unterwegs sind.

Nach getaner Arbeit gehen wir jeweils wieder ins Schulzimmer zurück, wo der Alltag auf uns wartet. Aber mit dem feinen Weggli und dem Schoggistängeli von der Pause im Bauch, wird es schnell Mittag und wir düsen nach Hause.  

Wir danken Ihnen allen für Ihre treue Sammelwut.

PS: Leider sind zu diesem Bericht keine Fotos vorhanden.. Wir geloben Besserung im nächsten Schuljahr.

Die Mittelstufenklassen des Schulhauses Berg am Irchel.

Geschrieben von Levin und Oliver, unterstützt von Frau Morach.

Experimente
Experimente

Eindrücke zum Thema Experimente in der Unterstufe Buch am Irchel.

Räbeliechtliumzug
Räbeliechtliumzug

Mit farbigen Laternen wurden die Kinder mit ihren Eltern durch das Dorf geführt. Beim Gemeindehaus haben die Kinder "Hui blaast de Herbstwind" mit Gitarrenbegleitung gesungen, an der Kählwiesstrasse dann "Lueg mis Räbeliechtli a". Als Abschluss auf dem Schulhausplatz haben die Kinder "Räbeliechtli, Räbeleichtli" gesungen und durften sich dann einen Hotdog schnappen. Das gorssartige Buffet wurde trotz Regen sehr gut besucht und hielt viele feine Leckereien bereit.

Herzlichen Dank an die Elternmitwirkung für diesen gelungenen Anlass. 

Die Grossen helfen den Kleinen
Die Grossen helfen den Kleinen

Am Montag des Räbeliechtliumzuges sind wir Mittelstufenkinder des Schulhauses Berg mit dem Bus den verkehrten Schulweg nach Buch gefahren. Dort haben wir unsere Klassengspänli aus Buch angetroffen.

Gemeinsam sind wir in die beiden Kindergartenklassen gegangen um beim Räbeschnitzen zu helfen.

Als erstes fiel uns auf, dass wir einige Kinder gekannt haben. Uns fiel auch auf, dass die Kindergartenkinder sehr lange Zeit brauchten, um parat zu sein um loszulegen. Sie haben auch immer reingeschwatzt aber es sind ja schliesslich noch kleine Kinder und darum ist das völlig okay.

Die Tische und die Stühle waren winzig klein für uns. Ein paar von uns haben sich auch an die eigene Zeit im Kindergarten erinnert.

Nun war es aber Zeit um endlich mit Schnitzen anzufangen.

Die Kindergartenkinder brachten ihr eigenes Schnitzzeug mit. Das waren zum Teil sehr scharfe Messer!!

Die Räben waren zum Teil winzig klein aber schön. Manche Räben waren sehr hoch gewachsen und manche rund.

Es war super mir den Kindern zu arbeiten, die man bereits gekannt hat. Manchmal haben wir die kleinen Kinder arbeiten lassen, dann ging es viel langsamer vorwärts als wenn wir gearbeitet haben. Aber schliesslich war es ja eine gemeinsame Arbeit und sie machte viel Spass.

Ein paar von uns fanden es schwierig, die Förmchen einzustechen und mit dem Messer dann die Haut abzuziehen.

Einige Kindergartenkinder haben alles alleine gemacht, so dass wir nur zuschauen durften, das fanden wir etwas schade. Aber wir konnten trotzdem viel helfen und viel plaudern.

Andere Kinder haben wir die Räben aushöhlen lassen, das war eine gute Arbeit für sie.

Am Abend ging es für manche von uns noch weiter. Die einen Kinder schauten beim Umzug zu und wenige von uns sind mitgelaufen oder haben beim Kerzenanzünden geholfen.

Es war ein schöner Anlass mit den Kindergartenkindern und wir würden es nächstes Jahr gerne wieder machen.

 

Geschrieben von der 4.Klasse des Schulhauses Berg am Irchel

Ein Ausflug zum Wohl unserer Umwelt
Ein Ausflug zum Wohl unserer Umwelt

 
Den Donnerstag, 7. Dezember verbrachten alle Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe Berg in der Umweltarena in Spreitenbach.
Natürlich erfolgte die An- und Rückreise absolut umweltgerecht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Wir genossen die Fahrt und nutzten sie, um uns mit unseren Gspänli aus beiden Klassen zu unterhalten. Natürlich plauderten wir auch mit unseren Lehrerinnen.
In dem futuristisch anmutenden Gebäude angekommen, teilten wir uns wieder in die einzelnen Klassen auf. Die Klasse B durfte zuerst eine sehr spannende Führung erleben. Wir lernten, was ein ökologischer Fussabdruck ist. Wussten Sie, dass wir eigentlich auf Kosten der Zukunft leben? Wenn alle Menschen auf der Welt so leben würden wie wir Schweizer, bräuchten wir fast drei ganze Erden! Das beeindruckte uns und wir erfuhren zum Glück noch, wie wir sparsamer leben und umweltgerechter wohnen können. Ein etwas verwilderter Garten schenkt viel mehr Lebensraum für Insekten und kleinere Tiere. Das nennt man Biodiversität und ist sehr nützlich.
 
In den nachgebauten Einkaufsläden sahen wir viele Produkte. Wir erfuhren, welches Ziel die einzelnen Labels verfolgen und warum es sich lohnt, Schokolade oder so mit diesen Labels zu kaufen. Wir lernten auch wie viel Nahrung fortgeworfen wird! Der kurze Spaziergang durch einen nachgebauten Darm war erschreckend, gruselig, beeindruckend und lustig.
Weil wir lange zuhören mussten, waren wir dann aber auch froh, als wir endlich in die Tiefgarage konnten. Dort warteten nämlich viele verschiedene Fahrzeuge auf uns. Auch Autos! Aber die durften wir leider nicht fahren.  
Alle Fahrzeuge waren umweltschonend. Und alle Fahrzeuge waren speziell! Da waren sehr kleine Mini-Velos und Velos, die wackelten. Ein Velo hatte es, das man zu zweit nebeneinandersitzend steuern musste. Jedes Gefährt hatte seine eigenen Tücken und es machte uns mega Spass, so viele wie möglich auszuprobieren.
Leider, wie bei allen schönen Dingen, war die Zeit viel zu schnell vorbei.
Nach dem Mittagessen aus dem Rucksack durften wir uns noch allein in der grossen Ausstellung aufhalten. Mit Stift und Fragebogen eingedeckt, versuchten wir, möglichst viele Fragen zu beantworten.
Etwas, das uns auch grossen Spass gemacht hat, war das Interview. Jede Gruppe wählte einen Interviewer oder eine Interviewerin aus. Sie stellten den anderen Gruppenmitgliedern Fragen, die diese beantworten mussten. Das Ganze filmten wir mit unseren Ipads.
Pünktlich zum offiziellen Schulschluss waren auch wir wieder in unserer Heimat angekommen. Im Gepäck viele tolle Erinnerungen, viel Gelerntes und natürlich den Abfall und die mitgebrachten Böxli vom Mittagessen. Ganz umweltschonend eben.
 

Bericht zum 1. Schultag
Bericht zum 1. Schultag

Mit viel Sonnenschein und guter Laune haben wir heute ins neue Schuljahr gestartet. Ob die Sonnenblumen oder die Kinder mehr gestrahlt haben, konnten man beinahe nicht sagen. Doch was wir sagen können: der Schulhausplatz ist nun voll mit guten Wünschen und Zeichnungen für das kommende Schuljahr.  
Wir freuen uns darauf.  

Ein Ausflug zum Bach
Ein Ausflug zum Bach

Mitte September waren die Schülerinnen und Schüler des Schulhauses Berg am Langwisbach und am Balibach. 
Bei strahlendem Sonnenschein untersuchten sie die physikalischen Eigenschaften der Bäche und nahmen die Wasserqualität genauer unter die Lupe.
Obwohl sie sich mit beinahe wissenschaftlichem Ernst der Aufgabe hingegeben hatten, war es unvermeidbar, dass einige nasse Füsse oder tropfende Kleider bekamen. Dennoch haben sie viele Erkenntnisse rund ums Thema Wasser gewonnen.
Doch lesen Sie selbst, was einige Kinder zu berichten haben:
 

Das Beste war, als wir die Wassertemperatur gemessen haben.

An einer Stelle war der Bach 55 cm tief. An anderen nur wenige Zentimeter. 
Es war cool im Bach zu gehen und Aufgaben zu lösen.

Ich habe viele neue Tiere kennengelernt, die im Wasser leben. Zum Beispiel habe ich Egel oder Larven gesehen.

Es war spannend, die Steine anzuheben und darunter zu schauen. Da leben nämlich auch viele Tiere. Das habe ich nicht gewusst. Ich entdeckte zwei Egel.

Es war cool, dass wir in den Bach stehen konnten und darin herumlaufen durften. 

Ich finde den Wald und die Bäche cool. 

Das Wasser ist 15 Grad warm. Wir haben das mit einem Thermometer gemessen, den wir als Babys in der Badewanne benutzt hatten. 

Die meisten Kinder hatten Gummistiefel an. Mir haben viele davon sehr gefallen.
Einige Jungs hatten echte Feuerwehrstiefel an. Das war auch cool. 

Zwei Schüler waren wirklich sehr nass geworden. Schuhe, T-Shirt, Hosen und Socken tropften nur noch. Aber sie haben auch gelacht dabei. 

Wir haben einen toten Fisch entdeckt.  Er war silbrig und nur etwa 10 cm gross. Er schwamm seitwärts. Es war eklig und gruslig, aber auch spannend, was man in Bächen findet! Es hat ein wenig nach Fisch gestunken. 

Wissen Sie, wo der Langwisbach und der Balibach sind?
Vom Schulhaus Berg aus sind es etwa 15 Minuten zu Fuss. 

Wir haben in der Schule selbst Kescher hergestellt. Am Bach haben wir damit allerlei kleine Tiere gefangen und untersucht. Nachher haben wir sie wieder freigelassen. 

Es war an einer Stelle sehr tief. Es sah gar nicht tief aus. Ein, zwei Kinder und auch eine Lehrerin sind voll hineingerutscht. Aber es war sehr lustig und nicht gefährlich. Wir haben viel gelacht.

 

  

Bericht Schulreise zur Leglerhütte

Im Herbst 2022 wollte die Schule Berg zur Leglerhütte im Glarnerland wandern. Da das Wetter nicht gut war, wurde die Wanderung auf den 29.-30. Juni verschoben. Ein halbes Jahr warteten die Kinder vorfreudig auf diese zwei Tage. Jetzt war es endlich so weit! Am Donnerstagmorgen dem 29. Juni, traffen wir uns in der Schule und pilgerten zusammen zur Bushaltestelle. Um genau 07:29 Uhr fuhr der Bus nach Hettlingen. In Hettlingen stiegen wir in den Zug Richtung Zürich HB. Im Hauptbahnhof angekommen ging es dann nach Schwanden. Mit dem Bus fuhren wir eine schmale Strasse zum Bergbahnhof Mettmen. Am Mittag brachte uns eine kleine Gondel zum Stausee Garichti. Dann liefen wir los. Die ersten zwei Kilomerter waren flach. Bei einer kleinen Berghütte assen wir «z’Mittag». Die nächsten drei Kilometer wurde es steil und wir kammen sehr ins schwitzen. Die Wanderung machte sehr Spass. Als die erste Gurppe nach nicht ganz drei Stunden erschöpft ankam, spielten sie im kleinen Bergteich und genossen die schöne Aussicht. Ungefähr 45 Minuten später traff die letzte Gruppe ein. Nach einer kurzen Ansprache von den Lehrerinnen bezogen wir die Zimmer. Den restlichen Nachmittag plantschten wir im kalten Wasser, kletterten die kleinen Steine hoch und chillten im Zimmer. Die die noch Kraft hatten, machten noch eine 20 Minütige Wanderung zum nahgelegenen, grossen, klaren und kalten Bergsee. Als die Gruppe zurück kam, gab es schon «z’Nacht» und es gewitterte sehr fest. Zum Essen gab es zuerst eine leckere Suppe und zum Hauptgang gab es Spaghetti mit Tomatensauce. Am Abend machten wir noch Kartenspiele und gingen um neun Uhr ins Bett. 
Am nächsten Morgen liefen wir im Regen zurück zum Stausee, wo wir im Restaurant Chickennuggets mit Pommes und zum Dessert Glarnerpastete assen. Es war sehr lecker. Müde und zufrieden traten wir die Heimweise mit der Luftseilbahn an. Glücklicherweise holte uns der Mosercar bei deren Talstation ab und wir fuhren ohne mühsames Umsteigen zurück nach Berg. (Simon & Max)

Projektwoche "Spielen"

Am Montagmorgen haben wir draussen Einführung gemacht, weil draussen die Sonne gescheint hat. Bei der Einführung durften wir unsere Gedanken für die ganze Woche aufschreiben, wie wir denken, dass die Woche wird. Man konnte etwas  Negatives und Positives aufschreiben.Dann haben wir noch gesammelt, damit wir Lösungen für die negativen Sachen suchen könnten. Dann haben wir noch Minispiele mit der Gruppe gemacht. Die Einten konnten auch mit ihren Kollegen/innen von der Klasse A oder Klasse B in der Gruppe sein. Am Montag- nachmittag haben wir dann wirklich angefangen. Von Montag- nachmittag bis Donnerstagmorgen waren wir eingeteilt, welche Spiele  wir machen müssen. Wir mussten jedes Spiel mindestens einmal ausprobieren in jedem Thema. Es gab 5 Themen. Es gab Bau- spiele,  Kartespielen, Würfelspiele, Turnspiele und Brettspiele. Von Montagnachmittag bis Donnerstagmorgen waren wir in den gleichen Gruppen unterwegs, um Spiele zu spielen. Am Donnerstag- nachmittag  durften wir mit unseren Freund/innen zuerst 2 Lektionen Spiele ausprobieren, dann nach der Pause konnten wir auch noch ein Unihockeymatch Schweiz gegen Deutschland anschauen, bis die letzte Lektion um war. Nach der Schule am Donnerstagabend hatten wir noch Spielabend, dort durften wir mit unseren Eltern, Geschwister, Grosseltern, Tante, Onkel und so weiter spielen. Am Freitag konnten wir wieder mit unseren Kollegen/innen spielen und wir konnten auch eigene Spiele mitnehmen.Wir durften die Spiele draussen und drinnen spielen. In der letzten Lektion mussten wir helfen aufzuräumen und am Nachmittag hatten wir frei. Die meisten Kinder haben die Projektwoche cool gefunden und nur ein Kind hat die Projektwoche  sehr cool gefunden und die einten Kinder haben die Projektwoche auch ok gefunden, aber dafür hat zum Glück niemand nicht gut oder sehr langweilig  gesagt. (Anika Kumar)

Biberglück und Eisvogelpech in den Thurauen

Man durfte nicht reden, auch nicht leise flüstern! Es herrschte Totenstille. Jeder wollte das Tier sehen, das wenige Menschen jemals in freier Wildbahn gesehen haben.
 
 
Am 20. September 2022 um 16:42 Uhr sind wir von der Postautohaltestelle Berg in die Thurauen gefahren. Wir mussten wetterfeste und warme Kleidung, eingelaufene Schuhe mit gutem Profil, ein einfaches Abendessen für unterwegs, genügend Wasser und einen Feldstecher (falls man einen hat) mitnehmen. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt (Klasse A und Klasse B gemischt). Die eine Gruppe ging mit Frau Knöpfel und Frau Mantel in Richtung Thur mit und wollten Eisvögel sehen und etwas über sie herausfinden. Die andere Gruppe ging mit Frau Hassler und Frau Morach zum Rhein und forschten über den Biber. Die Bibergruppe hatte Glück und sah sogar drei Biber! Dafür mussten sie ganz still sein. Keiner durfte reden, noch nicht einmal flüstern! Die Biber hatten einen ganz platten Schwanz, den man im Wasser aber nicht sah. Mit Feldstechern, die alle, die keinen eigenen hatten, von ihrem Führer bekamen, beobachteten sie den Biber von einer Brücke aus, bis es so dunkel wurde, dass man die Biber nicht mehr sah. Danach liefen alle verfroren aber glücklich zum Bus zurück. Die Eisvogelgruppe dagegen hatte weniger Glück. Sie sahen keine Eisvögel, noch nicht einmal einen einzigen. Nach der missglückten Suche liefen sie noch ein paar Wege entlang und gingen zu einem kleinen Bach, an dem sie ebenfalls nach Bibern suchten. Biber waren keine da, dafür sahen sie einen riesigen Fisch im Wasser, einen Seeadler, der über ihren Köpfen hinwegflog und einen Frosch (keine Ahnung, welche Art das war). Danach ging es auch für sie zum Bus zurück. Um ca. 21:15 Uhr kamen dann alle im jeweiligen Dorf an. Im Vergleich zu der Bibergruppe, die nur ein Tier sahen, hatte die Eisvogelgruppe mit ihren drei Tieren aber fast noch mehr Glück!
Ich war übrigens in der Bibergruppe.
Hier noch eine spannende Information zu den Bibern: Früher gab es sogenannte Riesenbiber, die manchmal über 2,50 m lang wurden! Sie waren die grössten Nagetiere Nordamerikas während der letzten Eiszeit und hatten ein Gewicht von 60 bis 100 kg. Das ist das Gewicht eines heute lebenden Schwarzbären! (Nily Neukomm)

Schwingen in Buch am Irchel
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