Aktuelles

Theater
Theater "Pfunggeli"

Wir durften ein Theater schauen. Es heisst Theater Pfunggeli. Es geht um zwei Sonnenzwerge die sich kennen. Sie sind sehr lustige Sonnenzwerge. Sie reden zwergisch. Riechen heisst auf zwergisch "osä". Es hat mir gut gefallen.

Bericht von Jayden

Räbeliechtliumzug
Räbeliechtliumzug

Die Vorbereitungen des diesjährigen Räbeliechtliumzuges fanden wiederum am Morgen mit oder ohne Hilfe der Eltern statt. Die Kinder haben Räben ausgehölt und geschnitzt. Am Abend konnten alle Kinder eine wunderschön geschnitzte Räbe an den Umzug mitbringen. Wir hatten wiederum Glück mit dem Wetter, es war etwas frisch aber nicht nass. Der Herbstwind blieb glücklicherweise aus, sodass die meisten Lichter während des Umzuges leuchten konnten. Nach einer schönen Runde durch das Dorf und übers Feld sammelten wir uns wieder auf dem Schulhausplatz um gemeinsam zu singen. Für die musikalische Unterstützung mit der Gitarre sorgte Frau Spätis Ehemann, herzlichen Dank dafür. 

Nach dem Umzug und dem Singen gab es für die Kinder eine Verpflegung mit Würstli und Kuchenbuffet. Das hatten sie sich verdient!

Später trugen die Kinder ihre Räbe durchs Dorf nach Hause und brachten an einigen Orten nochmals Licht ins Dunkle. 

Schöne und besinnliche Erinnerungen bleiben uns von diesem Anlass erhalten. Wir freuen uns aufs nächste Jahr, wenn es wieder heisst "bitte schnitz mir doch mis Räbeliechtli"...

Landart Mittelstufe Berg am Irchel
Landart Mittelstufe Berg am Irchel

Nachdem wir auf der Herbstwanderung ganz viel Kunst gesehen hatten und uns in der Mittagspause zusammen mit den jüngeren Kindern als Künstler versuchten, behandelten wir die Landart ebenfalls noch im Zeichenunterricht.

Nach einem kurzen theoretischen Einblick blieben wir am ersten Nachmittag ums Schulhaus, wo wunderschöne Kunstwerke entstanden.

Eine Woche später spazierten wir zu Beginn des Nachmittags zum Schnitzelschopf am Waldrand hinauf. Dort erhielten die Kinder zuerst die Aufgabe, ein Landart nur mit Blättern herzustellen. Beim zweiten Kunstwerk durften die Kinder sich dann alles Material aus dem Wald verwenden. Es entstanden Häuschen, ganze Hütten oder Blumenwiesen mit Häuschen. Die Ideen der Kinder waren grossartig und es machte Freude, diese Kreativität zu spüren. Nach etwa einer Stunde mussten wir uns aber schon wieder auf den Rückweg zum Schulhaus machen.

Herbstwanderung 2017 der Schulen Buch und Berg am Irchel
Herbstwanderung 2017 der Schulen Buch und Berg am Irchel

Unter dem Motto „Entlang der Thur – naTHURart“ starteten wir bei zuerst nebligem Wetter unsere alljährliche Herbstwanderung.

Vom Schlosspark Andelfingen wanderten die älteren Schüler und Schülerinnen bis zur Thur, wo sie die jüngeren „Gspänli“ trafen. In Begleitung zahlreich wärmender Sonnenstrahlen bestaunten wir auf unserem Weg entlang des Flusses, die Werke der Ausstellung „naTHURart“, Kunst aus Naturmaterialien.

Das Gestalten von Steinfiguren, gemeinsame Spiele und feine Leckereien für den Magen liessen das Verweilen am Thurrank allzu schnell vergehen. Die strahlenden Gesichter widerspiegelten die Freude am ungezwungenen Zusammensein in Mutter Natur, welche uns so vieles zu bieten hat.

Mit neuem Elan spazierten wir weiter durch die Thurauen bis zur Elliker Brücke, wo alle wieder vom Moser Car abgeholt wurden.

Dieses wunderschöne und erlebnisreiche Miteinander wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.

1. Schultag Berg am Irchel
1. Schultag Berg am Irchel

Am 21. August sind wir mit dem Steigenlassen von Ballonen traditionell in das neue Schuljahr gestartet. Bereits sind die ersten Karten wieder bei uns eingetroffen und wir sind gespannt, wer auf der Herbstwanderung die Auszeichnung für den weitesten Flug erhält.

2-tägige Schulreise Mittelstufe Berg am Irchel
2-tägige Schulreise Mittelstufe Berg am Irchel

Schulreise am Gotthard

Nachdem wir während mehreren Wochen das Thema "Schweizer Geschichte" im Mensch und Umwelt-Unterricht behandelt hatten, stand in der letzten Schulwoche die 2-tägige Schulreise auf dem Programm. In der Woche vor der Schulreise schauten wir uns die Wichtigkeit des Gotthardpasses in früherer Zeit und die verschiedenen Übergänge und Tunnels genauer an. Für die Schülerinnen und Schüler war dies eine super Vorbereitung für die Schulreise.

 

Mit Postauto und Zug fuhren wir von Buch- und Berg am Irchel aus nach Rafz, Zürich, Zug und weiter nach Flüelen. Dort holte uns ein Extrabus ab und brachte uns nach Wassen. Nachdem sich alle mit Sonnencreme eingestrichen hatten marschierten wir los. Immer wieder sahen wir die verschiedenen Abschnitte der Autobahn und kamen so kurz nach dem Mittagshalt in Göschenen an. Dort staunten die Kinder nicht schlecht, als sie den Eingang zum Gotthard-Bahntunnel sahen. Von Göschenen an ging es immer steiler bergaufwärts in Richtung Schöllenen-Schlucht. Entlang der Passstrasse war der Wanderweg allerdings nicht so schön, weil gerade die ganze Passstrasse nach Andermatt erneuert wird. Doch plötzlich waren wir da, die Schöllenen-Schlucht vor uns und die verschiedenen Brücken, die heute darüber führen ebenfalls. Nach einem obligaten Gruppenbild spazierten die meisten durch einen Militärgang zum Platz der Begegnung, wo wir einen Zvierihalt einlegten. Frisch gestärkt ging es dann weiter nach Andermatt und von dort aus war unser Ziel Hospental bereits in Sichtweite.

Nach gut einer Stunde Marsch von Andermatt erreichten wir unsere Jugendherberge und wurden dort herzlich begrüsst. Bis zum Abendessen wurden die Zimmer bezogen und einige erfrischten sich noch unter der Dusche, während die anderen Spiele spielten. Hungrig verschlangen die Kids die leckeren Spaghetti und den Dessert. Da noch ziemlich viel Leben in den Kids war und man sich fast nicht vorstellen konnte, dass sie bereits so weit gewandert waren, marschierten wir noch zu einem Galgen in der Nähe von Hospental. Danach war die Müdigkeit aber doch langsam da und die Kinder schlüpften in ihre Pijamas und nach dem Zähneputzen direkt unter die Decke. Viele schliefen schon während der Gute-Nacht-Geschichte ein.

Tagwach wäre am nächsten Morgen eigentlich um 7 Uhr gewesen, doch um 6 Uhr konnten wir Lehrerinnen nicht mehr schlafen, weil schon reger Betrieb war auf dem Gang. So beschlossen wir bereits vor dem Frühstück zu packen und die Betten zu machen.

Um 7.30 Uhr durften wir uns dann am grosszügigen Frühstücksbuffet bedienen und nach dem Essen gleich noch den Lunch packen für den Zmittag. Kurz vor 9 Uhr waren dann alle bereit mit Sack und Pack und wir starteten unseren zweiten Tag in Richtung Gotthardpass. Stetig aufwärts ging es durch schönes Gebiet immer in der Nähe der alten und neuen Passstrasse. Erstaunt waren die Kinder über die grossen Lüftungstürme des Strassentunnels unter uns. Nach etwas mehr als 3 Stunden machten wir eine Mittagspause und exakt zu dieser Zeit kam auch eine alte Postkutsche den Berg hinauf. So beendeten wir die Pause etwas früher und schauten uns an, wie die Kutsche über die Pflastersteine der alten Passstrasse nach oben gezogen wurde. Wenige Minuten später standen wir dann ebenfalls auf der Passhöhe und machten ein tolles Schlussfoto. Mit einem Glacé wurden alle Kinder für ihre tolle Leistung belohnt, bevor wir dann mit dem Postauto nach Airolo zum Bahnhof fuhren. Mit dem Zug ging es von dort an durch den Tunnel zurück in die Deutschschweiz, wo wir am Abend müde, aber glücklich ankamen.